Date – 29. April 2017

Rückkehr ins Haus Usher

Ausgerechnet die Nachfahren des im Wahnsinn geendeten Roderick Usher führen ein übel beleumundetes Sanatorium, das ins Visier gieriger Finanzhaie gerät, wie der Amateur-Detektiv John Poe herausfindet, ohne den neuerlichen Untergang des Hauses Usher verhindern zu können … – Ein marginal talentierter Neu-Autor nutzt seine (entfernte) Verwandtschaft zum berühmten Schriftsteller Edgar Allan Poe, um sich an dessen Werk zu vergreifen: zumindest aufgrund der Dreistigkeit des Versuchs und seines Scheiterns interessantes (Mach-) Werk.

Guck mal, wie die gucken

Ein Besuch im Zoo! Und wo ist es sicher am Interessantesten? Genau – bei den Affen! Sie tollen herum, fressen, schlafen oder ziehen Grimassen! Und die Kinder würden gerne wissen, was die Affen gerade über sie denken. Der Vater meint dazu:“Wahrscheinlich halten sie uns für ziemlich affig!“ Und hat mit diesem Spruch gar nicht mal so unrecht … denn dann schwenkt die Geschichte ins Affengehege und gibt preis, was den Affen gerade in den Kopf kommt. Welche Faxen die Menschen machen, dass sie kaum mehr Haare auf dem Kopf oder einen dicken Bauch haben. Zudem freuen sie sich, dass die komischen Menschen zum Glück hinter den Gittern sind. Aber auch, dass am nächsten Tag wieder neue Menschen kommen …