Die letzte Drachentöterin

Jasper Fforde
Die letzte Drachentöterin

Originaltitel: The last dragonslayer
One
ISBN 978-3-8466-0005-4
Jugendbuch
Erschienen: 12. Februar 2015
Aus dem Englischen von Isabel Bogdan
Umschlaggestaltung: Tanja Ostlyngen
Umschlagmotiv: © 2013 Ryan Wood; 2012 by Alex Janson,
with jacket design by Christine Kettner
Hardcover, 252 Seiten
Altersempfehlung ab 14 Jahren

www.one-verlag.de

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Der Autor:

Jasper Fforde wurde 1961 in Wales geboren. Bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben widmen konnte, war er 19 Jahre in der Filmindustrie tätig und verfasste nebenbei einen Roman nach dem anderen. Als 2001 schließlich sein erster Roman „Der Fall Jane Eyre“ veröffentlicht wurde, war das Buch weltweit sofort ein Riesenerfolg, dem weitere folgten. Jasper Fforde lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in Wales.

Das Buch:

Kultautor Jasper Fforde hat mit „Die letzte Drachentöterin“ sein erstes Jugendbuch geschrieben. Der eigenwillige Stil des Autors macht auch das Lesen dieses Buchs zu einem besonderen Vergnügen.

Die Handlung ist allerdings eher einfach gestrickt und auch nicht besonders komplex. In der Welt, die Fforde beschreibt, führt Zauberei nur noch ein Schattendasein, weil die Magie langsam aber sicher ihre Macht verliert. Auch die wenigen Zauberer, die noch über die Vermittlungsagentur ‚Kazam‘ ab und zu einen Job, meist im Haushaltsbereich, finden, fristen ein eher heruntergekommenes Leben.

Die Agentur wird in Vertretung des verschollenen Leiters von der gerade 15-jährigen Jennifer geführt, die mehr als erstaunt ist, als etliche Prophezeiungen in ihr „Die letzte Drachentöterin“ sehen. Viele glauben, dass mit dem letzten Drachen auch die Magie endet. Noch mehr stellen sich aber an den Grenzen des Drachenlandes auf, um nach dem Tod des Drachen das Land in Besitz zu nehmen. Es droht gar ein Krieg mit dem Nachbarreich. Jennifer will eigentlich auf keinen Fall den Drachen töten – die Prophezeiung scheint jedoch eine mehr als starke, selbst erfüllende Komponente zu haben.

Normalerweise gehört Fantasy mit so starken Bezügen zur Real-Welt nicht unbedingt zu jedermanns Lieblingslektüre – hier funktioniert bis auf das etwas kurz und abrupt geratene Ende, das viele offene Fragen hinterlässt, eigentlich trotzdem alles ganz gut, sodass ein insgesamt lesenswerter Roman zu konstatieren ist.

Copyright © 2016 by Karl E. Aulbach (KEA)

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