Frauenroman

Und jetzt lass uns tanzen

Marguerite ist 78 Jahre alt als sie ihren Mann Henri verliert. Nie hat es für sie einen anderen Mann gegeben. Henri hat ihr Leben und ihren Tagesablauf bestimmt und einfach alles geregelt. Marguerite hat sich seinen Wünschen und Vorstellungen stets untergeordnet und ein Schattendasein geführt. Nun ist sie auf sich alleine gestellt und auch etwas verunsichert. Andersherum verspürt sie tief in sich den Drang Dinge jetzt vielleicht anders machen zu wollen, einmal über die Stränge zu schlagen. Doch daran hindert sie ihr Sohn, der wie sein Vater als Notar tätig ist und einfach alles regeln möchte.

Ein Sommer im Rosenhaus

Sandra hat schon früh ihren Mann verloren. Nun sind beide Kinder, Tine und Tom, aus dem Haus und Sandra möchte etwas für sich selbst tun und sich verändern. Es zieht sie raus aus Hamburg und hinaus aufs Land. Ein altes Haus mit einem fantastischen Rosengarten, das sie noch aus ihren Urlauben mit Mann Tobias, kennt, hat es Sandra angetan. Das alte Rosenhaus mit seinen wundervollen und außergewöhnlichen Rosen zieht Sandra magisch an und als es zum Verkauf steht, gibt sie ein Angebot ab und erhält den Zuschlag…

Die Zitronenschwestern

Ellettras Mutter Edda liegt im Koma und es sieht nicht gut aus. Elletra selbst steht vor der Pleite der Bäckerei, die sie von der Mutter übernommen hat. Nun muss sich in ihrem Leben etwas ändern. Da läuft ihr in der Klinik eine blinde ältere Dame namens Eva im Rollstuhl über den Weg. Sie erklärt eine Freundin von Edda zu sein und rät Ellettra zu einer Reise zum Kloster Santa Elisabetta auf der Isola del Titano. Selbstgebackene Anisbrötchen sollen Elettra dorthin begleiten. Gesagt, getan. Elettra begibt sich frohen Mutes auf diese Reise…

Der Sommer der Sternschnuppen

Grace Hammond hat großes schriftstellerisches Talent, konnte dies in ihrem Leben aber bislang nicht nutzen. So hat sie es nur zu einem Job geschafft, in dem sie Übersetzungen auf stilistische Fehler überprüft und entsprechend korrigiert. Doch dann verliert sie Job, Freund und vorübergehend auch die Wohnung und sieht zunächst einmal nur den Ausweg der Stadt vorerst den Rücken zu kehren und in ihre alte Heimat nach Dorset zu gehen um bei den Eltern Unterschlupf zu suchen. In Dorset scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

Emma, der Kaktus und ich

Gerd Gerthner ist die Hauptperson in „Emma, der Kaktus und ich“. Mit ihm hat der Autor Christopher Lück einen Charakter geschaffen, der nichts auf die Reihe bekommt und eigentlich nur im eigenen Selbstmitleid versinkt. Er hat sein Leben nicht im Griff und sucht nach der Frau seines Lebens. Als er diese scheinbar gefunden hat, scheitert er in seinem Leben erneut und steht nun kurz davor Selbstmord zu begehen. Das sind der Beginn dieses Romans und auch „fast“ sein Ende.

Novemberschokolade

Lea Winter führt in Würzburg eine kleine Chocolaterie. Sie hat einen ausgeprägten Geruchssinn und liebt Schokolade über alles. Das ist kein Wunder, denn auch ihr schon früh verstorbener Vater war ein Fan dieser braunen Köstlichkeit und selbst ein bekannter Chocolatier. Leider aber ist Lea in Geschäftsdingen lange nicht so gut wie bei der Kreation ihrer Trüffel und Pralinen und so steht ihr kleines Geschäft kurz vor dem aus. Ihre Vermieterin kündigt ihr Wohnung und Ladenlokal und sie gerät immer mehr in die Krise. Trotz schlechtem Gewissen ihren Mitarbeiterinnen gegenüber, entschließt sich Lea dann zunächst für eine Schließung des Geschäfts. Dies tut sie aber auch nur, weil sie überraschend ihre Mutter wiederfindet …

Marie hat von der Liebe genug

Marie versteht die Welt nicht mehr: Ihr Lebensgefährte hat sie in einer ziemlich miesen Art sitzen gelassen und sie auch noch aus der gemeinsamen Wohnung heraus geworfen. Ziemlich gedemütigt von dieser neuen Situation, hat Marie keine Lust mehr auf eine neue Beziehung. Das Vertrauen in die Männer ist ihr verloren gegangen, ebenso ihr Chef scheint nicht besser zu sein, indem er scheinbare Verschwörungen zum Stellenabbau anwirft. Trotz ihrem gesamten Pech findet sie glücklicherweise eine vorrübergehende Wohnung in einem sehr schönen Haus mit einem Hausportier, der mit seiner sehr geradlinigen und aufmerksamen Art einen Platz in ihrem Herzen hat.

Leichen zum Fest

Ein offensichtliches Kuckuckskind will sich in eine reiche Familie einschleichen. Als es dabei zu einem Mord kommt, betätigt sich eine ehemalige Striptease-Tänzerin wieder einmal als Detektiv … – Schmalzig und ohne roten Faden reiht Autorin Fennelly in ihrem bisher (glücklicherweise) letzten Roman einfach Episoden aneinander, kommt nie auf den Punkt und reizt ihre Leser bis zur Weißglut: ein absolut missratenes Machwerk!

Neun Tage und ein Jahr

Elsie weiß: Ben ist ihre große Liebe, und so sagt sie Ja, als er nur ein halbes Jahr nach der ersten Begegnung um ihre Hand anhält. Doch neun Tage nach der Hochzeit kommt Ben bei einem Unfall ums Leben. Erschüttert von ihrem Verlust steht Elsie im Krankenhaus Bens Mutter Susan gegenüber – die bisher nichts von ihrer Schwiegertochter wusste. Was mit einem Zusammentreffen voller Ablehnung beginnt, wird die beiden ungleichen Frauen für immer verändern. Autor Taylor Jenkins Reid wurde in Massachusetts geboren und studierte am Emerson College in Boston. Bevor sie ihren ersten Roman schrieb, war sie für verschiedene Zeitungen tätig. Sie lebt mit ihrem Mann in Los Angeles.

Dein perfektes Jahr

Hannah ist eine sympathische und vor allen Dingen optimistisch ins Leben blickende junge Frau. Sie hat die Idee für die „Rasselbande“, ein außergewöhnliches Kinderbetreuungsangebot, gehabt und es gemeinsam mit ihrer Freundin umgesetzt. Nun hofft sie auf eine lebenslange gemeinsame Zeit mit ihrem Freund Simon. Doch es kommt anders, denn Simon macht ihr nicht den erhofften Heiratsantrag, sondern beendet die Beziehung wegen einer unheilbaren Erkrankung. Hannah ist am Boden zerstört, doch sie gibt nicht auf. Mit einem Kalender für ein ganzes Jahr will sie ihren Freund wieder motivieren nach vorne zu blicken, sich der Krankheit zu stellen und dem Leben jeden Tag etwas Positives abzugewinnen.