Der schwarze Hund des Todes

Robert E. Howard
Der schwarze Hund des Todes

Originalzusammenstellung
Übersetzung: Michael Weh
Deutsche Erstausgabe: Juni 2013 (Festa Verlag/H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens Nr. 2631)
376 S.
ISBN: 978-3-86552-131-6

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Inhalt:

Sammlung 13 klassischer Storys des „Schwert-und-Magie“-Klassikers Robert E. Howard (1906-1936):

Der schwarze Hund des Todes (Black Hound of Death, 1936), S. 7-42: Auf einer Mörderjagd gerät Abenteurer Garfield in eine raffinierte Falle, die ein unmenschlich mutierter Irrer seinem verräterischen Ex-Freund gestellt hat.

Delenda Est (Delenda Est, 1978), S. 43-52: Noch ist sich Vandalen-König Geiserich unschlüssig, ob er Rom überfallen soll, weshalb ein alter Gegner des Imperiums ihm aus dem Geisterreich auf die Sprünge helfen will.

Die Kämpfer von Walhalla (Marchers of Valhalla, 1972), S. 53-102: Vorzeit-Wikinger erobern auf ihrem Zug durch Nordamerika eine uralte Stadt, die sie anschließend gegen blutgierige Kannibalen verteidigen.

Die Stimme von El-Lil (The Voice of El-Lil/Temptress of the Tower of Torture and Sin, 1930), S. 103-136: Zwei Abenteurer stoßen tief im noch unerforschten Afrika auf degenerierte Abkömmlinge der Sumerer und ihren schrecklichen ‚Gott‘.

Das Ding auf dem Dach (The Thing on the Roof, 1932), S. 137-150: Der Forscher versäumte es, eine alte Quelle genau genug zu studieren, weshalb ihm sein Fund keine Freude bereitet, sondern ihn in der Nacht mit böser Absicht besucht.

Die Höllentauben (Pigeons from Hell, 1938), S. 151-192: Das Haus der Familie Blassenville steht offiziell leer, ist aber keineswegs verlassen, wie zwei müde Wanderer feststellen, die ein Nachtlager suchen und ein Höllenloch finden.

Das Königreich der Schatten (The Shadow Kingdom, 1929), S. 193-232: König Kull von Atlantis erfährt von einer Verschwörung bösartiger Schlangenmenschen, die ihn vom Thron stürzen wollen.

Das Tal des Wurmes (The Valley of the Worm, 1934), S. 233-262: Barbar Njörd tritt allein gegen das Urzeit-Monster an, das seinen Schwertbruder und dessen Gefährten auf dem Gewissen hat.

Unruhige Gewässer (Restless Waters/The Fear at the Window, 1974), S. 263-270: Der schurkische Kapitän ist sich sicher, den lästigen Rivalen losgeworden zu sein, doch für manche Rache ist das Meer nicht tief genug.

Die Berührung des Todes (The Touch of Death, 1930), S. 271-278: Der Amoklauf einer Einbildung verwandelt eine Totenwache in eine Nacht des Grauens.

Golnor der Affe (Golnor the Ape, 1985), S. 279-286: Golnor gilt als Dorftrottel, doch er sieht mehr, als seine Mitmenschen glauben, und er macht sich seine eigenen Gedanken.

Die Angst, die danach kommt (The Fear That Follows, 1932), S. 287/88: Die Erinnerung an seine Tat lässt den Mörder nicht mehr los.

Solomon Kane:

Schwingen in der Nacht (Wings in the Night, 1932), S. 291-334: Irgendwo in Afrika muss Solomon Kane den Kampf gegen sehr reale sowie mörderische Fabelwesen aufnehmen.

Die blaue Flamme der Rache (The Blue Flame of Vengeance/Blade of the Brotherhood, 1968), S. 335-374: Solomon Kane zieht gnadenlos eine Piratenbrut zur Rechenschaft, deren grausige Schandtaten ihn rechtschaffen erzürnt haben.

– Originaltitel- und Copyrightangaben, S. 375/76

Erdgeschichte als Kampf ums Überleben

Alternative Erdgeschichten bieten dem Schriftsteller die Möglichkeit, die Vergangenheit in seinem Sinn zu interpretieren. Je weiter man zeitlich zurückblickt, desto größer werden die Lücken, die Überlieferung, Archäologie & Co. nicht füllen können. Hier vermag vor allem der Phantast sich auszutoben. Robert E. Howard, der intelligente und wissbegierige Autodidakt aus dem provinziellen Texas, wusste diese Freiheit zu nutzen. Er liebte die Geschichte und achtete sie durchaus; wenn Howard seine Helden im Mittelalter oder in der frühen Neuzeit auftreten ließ, berücksichtigte er die historischen Realitäten zumindest als Fundament.

Gleichzeitig engten Fakten ihn nicht ein, wenn er seine überlebensgroßen, übermenschlisch starken Tatmenschen (oder besser: Tatmänner) in jenen brodelnden Kessel warf, in den Howard die Welt einer restlos verschwundenen Vorzeit verwandelte. Er ließ nach Belieben Kontinente aufsteigen, bevölkerte sie mit archaischen Kulturen und versenkte sie wieder im Ozean. Stets fand er Nischen für grausige Kreaturen, die einer noch menschenlosen Urzeit entstammten. Dort, wo die Landkarten auch im frühen 20. Jahrhundert noch weiße Flecken zeigten, konnten sich „verlorene Welten“ und ihre Bewohner bis in die Jetztzeit halten: Im Herzen Afrikas ließ Howard im Geiste eines Henry Rider Haggard (1856-1925) „Die Stimme von El-Lil“ erschallen.

Mit „Das Königreich der Schatten“ begann Howard 1929 einen Zyklus von Erzählungen, die sich um Kull von Atlantis rankten. Dieser wurde vor 100000 Jahren auf dem später versunkenen Kontinent geboren und usurpierte den Thron des uralten Königreiches Valusien, gelegen auf dem ebenfalls untergegangenen Kontinent Thuria. Kull ist eine Figur, nach der Howard 1932 Conan, den Barbaren, schuf. Da dieser die Gunst der Leser wesentlich zahlenstärker als Kull fand, schrieb Profi Howard erst einmal Conan-Storys, obwohl er neun weitere Kull-Geschichten bereits geschrieben oder entworfen hatte. Außer „Das Königreich …“ erschienen nur zwei weitere Kull-Abenteuer zu Howards Lebzeiten.

Das Recht des Stärkeren

Howard Biografie lässt einen jungen Außenseiter erkennen, der als Kind und Jugendlicher gehänselt und erst in Frieden gelassen wurde, als er buchstäblich zurückschlug. Diese ‚Schulung‘ hat Howard verinnerlicht und daraus ein Weltbild entwickelt, das Erfolg mit Stärke gleichsetzt, die er freilich differenziert betrachtet. Howard erkennt die Selbstzerstörung, die der Gewalt innewohnt: ein Preis, den man zumindest in einer von Gesetzen und Regeln noch freien Urwelt zahlen muss und zahlt, weil man es gar nicht anders kennt.

In diesem Geist stehen Geschichten wie „Die Kämpfer von Walhalla“ oder „Das Tal des Wurmes“. Nicht grundlos markiert der Tod des Helden das Ende der Handlung. Hat er zuvor sein Leben wirklich gelebt, bleibt die Belohnung nicht aus: Der Geist des Helden lebt fort. Wird er nicht in einem neuen Körper wiedergeboren, kann er trotzdem zurückkehren, wenn seine Leidenschaft durch diesseitige Angelegenheiten entfacht wird: In „Delanda Est“ will Hannibal im Tod seine offene Rechnung mit Rom begleichen.

Die brachialen Gewaltszenen, in denen Howard förmlich schwelgt, haben ihm postum viel Kritik eingetragen. Er galt als womöglich faschistoider Hohlkopf, der am liebsten die Fäuste kreisen und Schädel einschlagen ließ. Darüber geriet gern in Vergessenheit, dass Howard Unterhaltungsgeschichten zu einer Zeit schrieb, als es gemeinhin wenig zimperlich zuging. Brutal-Fantasien waren – wie auch Rassismen oder Chauvinismen – in den „Pulps“ alltäglich, niemand außer den Epochen übergreifend präsenten Tugendwächtern stieß sich in den 1930er Jahren daran.

Die Allgegenwart des Schrecklichen

„Das Ding auf dem Dach“ zeigt Howard als Autor, der durchaus auf seinen groben Sozialdarwinismus verzichten kann, wenn eine Idee dies forderte. Howard gehörte zum „Lovecraft-Zirkel“, jenem Kreis zeitgenössischer Schriftsteller, die mit Howard Phillips Lovecraft (1890-1937), einem Meister der modernen Phantastik, nicht nur in Kontakt standen, sondern auch seine Vision eines von uralten Entitäten bevölkerten Universums teilten, deren Umtriebe der menschliche Geist nie wirklich erfassen kann. „Das Ding auf dem Dach“ ist ein formal wie inhaltlich gelungenes Lovecraft-Pastiche, in dem Howard aus dem (erfundenen) Buch „Von unaussprechlichen Kulten“ des Friedrich Wilhelm von Junzt zitierte, das Lovecraft so gefiel, dass er es für eigene Storys übernahm.

Auch „Die Höllentauben“ kommen ohne bärenstarke Berserker aus. Howard gelingt eine gänzlich eigenständige Gruselgeschichte, deren Schrecken sich vor allem mental manifestiert. Die daraus resultierende Beklemmung ist so intensiv, dass sich die Frage, was Howard als Schriftsteller noch hätte leisten können, sich selbst beantwortet: 1936 hatte er sichtlich Fuß gefasst und sich freigeschwommen. Deshalb ist es traurig, dass Howard als Autor nicht wirklich reifen konnte.

Konventionelle „Pulp“-Ware sind dagegen Storys wie „Der schwarze Hund des Todes“ oder die erst lange nach Howards veröffentlichte Kurzgeschichte „Unruhige Gewässer“. Sie sind spannend und laufen auf eine finale, überraschende und schaurige Begegnung mit dem vorab angekündigten Schrecken hin. „Golnor der Affe“ ist nur eine nie ausgeführte Skizze, die höchstens Howards Talent für Stimmungen belegt, „Die Angst, die danach kommt“ ein Gedicht, das zumindest in der Übersetzung beweist, dass Howard recht tat, als er sich stärker der Prosa widmete.

Das Böse zur Hölle schicken

Mit zwei weiteren Storys setzt Herausgeber Festa die Reihe der in „Tote erinnern sich“ – dem zweiten Howard-Sammelband – begonnenen Erzählungen fort, die sich um den puritanischen Vigilanten Solomon Kane ranken. Er bereist um das Jahr 1600 die bekannte und unbekannte Welt, um menschliche und übernatürliche Schurken, Monster u. a. Gezücht in die Hölle zu schicken, wohin sie seiner Meinung nach gehören. Vor allem „Schwingen in der Nacht“ bietet eine großartige Mischung aus Fantasy, Historie und Horror. Howard profitiert von einem politisch inzwischen höchst unkorrekten Weltbild: Afrika galt um 1930 noch als „schwarzer Kontinent“, der von fremdartigen, gefährlichen Tieren – und Menschen – wimmelte. Howard erweckt dieses Fantasie-Afrika unbekümmert sowie mit der für ihn typischen Kraft zum Leben.

„Die blaue Flamme der Rache“, ist ein Kane-Abenteuer ohne phantastisches Element und vielleicht deshalb erst drei Jahrzehnte nach Howards Tod erschienen. Der Streiter für das Gute spielt dieses Mal eher eine Nebenrolle, denn eigentlich geht es um einen jungen Feuerkopf, dem ein lumpiger Landadliger das Mädchen ausspannen will. Obwohl dies an der englischen Küste geschieht, lässt Howard farbenfrohe und erzböse Piraten auftreten und schildert einen erbitterten Kampf, der Solomon Kanes dunkle Sicht von Gerechtigkeit veranschaulicht.

Ein paar Abstriche

Frank Festa möchte das phantastische Werk von Robert E. Howard (abzüglich der Conan-Storys) in fünf Bänden herausgeben. Erst der Gesamtkorpus wird die echte Werkschau ermöglichen, denn Festa orientiert sich nicht an Figuren und Serien, sondern ‚mischt‘. So findet man Kull oder Solomon Kane verteilt über mehrere Bände. Dies ist wohl vor allem der Schwierigkeit geschuldet, eine Edition wie diese überhaupt zu realisieren: In Deutschland ist Howard höchstens als Schöpfer von Conan bekannt. Storys außerhalb dieser Saga erschienen in Deutschland zuletzt vor über drei Jahrzehnten in der „Terra-Fantasy“-Reihe des Pabel-Verlags. Eine Mischung aus klassischen Grusel- und Fantasy-Geschichten mag ein breiteres Publikum finden als eine Kollektion, die nur Soloman Kane präsentiert. Allerdings hängt die ersehnte Vollständigkeit vom Erscheinen der beiden noch ausstehenden Howard-Sammelbände ab, für die der Leser beide Daumen drückt!

Weniger erfreulich weil durch die Edition festgeschrieben sind Schwächen in der Übersetzung. Insgesamt liest sie sich gut, und sie spiegelt den Schwung und die Farbenfreude wider, mit denen Howard nicht nur epische Kämpfe, sondern auch vergangene und unheimliche Schauplätze schildert. Deshalb ernüchtert es, wenn schlecht gewählte oder falsche Ausdrücke die Intensität solcher Passagen mindern. Hier eine Auswahl, die sich auf die letzte Solomon-Kane-Story beschränkt und dennoch exemplarisch ist:

Solomon Kane ist ein Mann des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts. Er schießt deshalb nicht mit einem immer wieder so genannten „Colt“ – der erst 1836 patentiert wurde –, sondern mit einer (Steinschloss-) Pistole, wie es an anderen Stellen durchaus korrekt heißt.

Schiefe Adjektive und Formulierungen töten die Stimmung. Als Pirat Fischfalke Kane einen Feigling nennt, dürfte er diese Worte kaum „unbekümmert“ (S. 357), sondern eher „waghalsig“ äußern. Was ist ein „langer, bösartiger Tunnel“ (S. 352)? Wie soll man dies vorstellen: „Er balancierte dort auf der Treppe wie ein grüblerisches, unmenschliches Ding“ (S. 357)? Was soll „das Wesen der Waffe“ (S. 360) sein? Atem „faucht“ nicht (S. 361), sondern „geht fauchend“ (oder besser: stoßweise), Rapier-Stöße „pfeifen“ nicht (S. 359); das können höchstens ausholende Schläge. „Barhäuptig“ klingt eindeutig eleganter als „nichts auf dem Kopf“ (S. 358). „Freestyle“ (S. 360) ist ein im Zusammenhang viel zu modernes Wort, mit damit Kanes Kampfstil zu bezeichnen.

Ebenfalls abträglich ist der allzu extensive Einsatz der Anrede „Sie“. Den dunkelhäutigen Ex-Sklaven Jacob dürfte Südstaaten-Sheriff Buckner kaum siezen („Die Höllentauben“). Hier macht sich wohl doch der Hang zum politisch Korrekten bemerkbar … Für Solomon Kanes Ära wäre das zeitgenössische „Ihr“ als Anrede formgerechter.

Bleibt abschließend zu betonen, dass der deutsche Phantasik-Freund froh über diesen Band sein darf sowie die Fortsetzung der Howard-Edition ungeduldig abwarten dürfte. Robert E. Howard mag ‚nur‘ ein Handwerker der trivialen Unterhaltung gewesen sein. Diesen Job beherrschte er allerdings großartig – und das gilt bis auf den heutigen Tag!

Autor

Robert Ervin Howard wurde am 22. Januar 1906 in Peaster, einem staubigen Flecken irgendwo im US-Staat Texas, geboren. Sein Vater, ein Landarzt, zog mit seiner kleinen Familie oft um, bis er sich 1919 in Cross Plain und damit im Herzen von Texas fest niederließ. Robert erlebte nach eigener Auskunft keine glückliche Kindheit. Er war körperlich schmächtig, ein fantasiebegabter Bücherwurm und damit der ideale Prügelknabe für die rustikale Landjugend. Der Realität entzog er sich einerseits durch seine Lektüre, während er sich ihr andererseits stellte, indem er sich ein intensives Bodybuilding-Training verordnete, woraufhin ihn seine Peiniger lieber in Frieden ließen: Körperliche Kraft bedeutet Macht, der Willensstarke setzt sich durch – das war eine Lektion, die Howard verinnerlichte und die seine literarischen Helden auszeichnete, was ihm von der Kritik lange verübelt wurde; Howard wurden sogar faschistoide Züge unterstellt; er selbst lehnte den zeitgenössischen Faschismus ausdrücklich ab.

Nachdem er die High School verlassen hatte, arbeitete Howard in einer langen Reihe unterbezahlter Jobs. Er war fest entschlossen, sein Geld als hauptberuflicher Autor zu verdienen. Aber erst 1928 begann Howard auf dem Magazin-Markt Fuß zu fassen. Er schrieb eine Reihe von Geschichten um den Puritaner Solomon Kane, der mit dem Schwert gegen das Böse kämpfte. 1929 ließ er ihm Kull folgen, den König von Valusien, dem barbarischen Reich einer (fiktiven) Vorgeschichte, 1932 Bran Mak Morn, Herr der Pikten, der in Britannien die römischen Eindringlinge in Angst und Schrecken versetzte. Im Dezember 1932 betrat Conan die literarische Szene, ein ehemaliger Sklave, Dieb, Söldner und Freibeuter, der es im von Howard für die Zeit vor 12000 Jahren postulierten „Hyborischen Zeitalter“ bis zum König bringt.

Die Weltweltwirtschaftskrise verschonte auch die US-amerikanische Magazin-Szene nicht. 1935 und 1936 war Robert E. Howard dennoch in allen wichtigen US-Pulp-Magazinen vertreten. Er verdiente gut und sah einer vielversprechenden Zukunft entgegen, korrespondierte eifrig und selbstbewusst mit Kollegen und Verlegern und wurde umgekehrt als noch raues aber bemerkenswertes Erzähltalent gewürdigt.

Privat litt Howard an depressiven Schüben. Diese Krankheit war in den 1930er Jahren noch wenig erforscht und wurde selten als solche erkannt oder gar behandelt. In Howards Fall kam eine überaus enge Mutterbindung hinzu. Als Hester Ervin Howard 1935 an Krebs erkrankte und dieser sich als unheilbar erwies, geriet ihr Sohn psychisch in die Krise. Im Juni 1936 fiel Hester ins Koma, am 11. des Monats war klar, dass sie den Tag nicht überleben würde. Als Howard dies realisierte, setzte er sich in seinen Wagen und schoss sich eine Kugel in den Kopf. Er war erst 30 Jahre alt. Sein umfangreiches Gesamtwerk geriet in Vergessenheit, bis es in den 1950er und 60er Jahren wiederentdeckt wurde und nie gekannte Bekanntheitsgrade erreichte, was seinen frühen Tod als doppelten Verlust für die moderne Populärkultur deutlich macht.

Copyright © 2013/2017 by Michael Drewniok (md)

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