Die Maxiausgabe der Minimenschen: Der Raub der Sabine/Von Minimenschen und Menschenaffen/Der Planet Ranxerox/Das weiße Loch

Pierre Seron & Hao (Jean Mariette alias Mittéi)
Die Maxiausgabe der Minimenschen: Der Raub der Sabine/Von Minimenschen und Menschenaffen/Der Planet Ranxerox/Das weiße Loch
Die Minimenschen 7

(sfbentry)
Les Petits Hommes 14, 16, 17, 19, Frankreich, 1983 – 1986
Egmont Ehapa, Köln, 02/2010
HC-Album, Ehapa Comic Collection
SF, Abenteuer, Krimi, Humor
ISBN 978-3-7704-3363-6
Aus dem Französischen von Bernd Leibowitz
Titelillustration von Pierre Seron
Vorwort von Bernd Weckwert und Volker Harmann

www.ehapa-comic-collection.de
www.dupuis.com

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An einem schönen Tag verlassen Sabine und ihr Verlobter Lapaille das Versteck der Minimenschen, um einen Ausflug zu unternehmen. Unglücklicherweise geht eine Lawine auf sie nieder, ausgelöst von einem ‚Großen‘. Als sie und ihre Freunde dem Schrotthändler Franz helfen wollen, werden sie von ihm gefangen genommen. Nun verlangt dieser, dass die Minimenschen bei einem Juwelier einbrechen. Renauld will sich nicht für ein Verbrechen benutzen lassen, aber er und die anderen haben keine Wahl. Werden sie Sabine jemals heil zurückbekommen?

Das ist eine von insgesamt vier Geschichten. In „Von Minimenschen und Menschenaffen“ wird Eslapion von Letzteren erobert. Darauf baut ganz locker „Der Planet Ranxerox“ auf, denn die Helfer wollen Ranaud und seinen Kameraden ihre Heimatwelt, einen wirklich bizarren Planeten, zeigen, der eine Menge Geheimnisse birgt. Auch die Reise nach Hause wird zum haarsträubenden Abenteuer, da „Das weiße Loch“ die Minimenschen in ein ihn fremdes Eslapion verschlägt.

Der franko-belgische Comic ist angenehm zu lesen. Man muss die vorherigen Bände nicht kennen, um die humorige Handlung zu verstehen. Die Storys sind spannend und witzig, dabei stellenweise sehr textlastig. Der Autor und der Übersetzer haben sich viel Mühe gegeben, doch sind zahlreiche Anspielungen für jüngere Leser kaum nachvollziehbar. Die Zeichnungen sind klar und die Panels übersichtlich, so dass man alle wichtigen Details erkennen und den Comic zügig lesen kann. Auch vermag man, sich sehr gut in die Rollen der Akteure und das Geschehen hineinzuversetzen. Der Leser bekommt das Gefühl vermittelt, an den Abenteuern teilzunehmen.

Geeignet ist der Comic sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, hauptsächlich für reifere Sammler, die den Stil (vergleichbar mit „Gaston“, „Spirou & Fantasio“, „Das Marsupilami“ etc.) und diese Art der Geschichten mag.

Copyright © 2012 by Jessica Salzmann (JS)
 
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Comments

  1. Ich hab die Minimenschen als Teenager geliebt. Liegt vielleicht daran, dass ich auch knapp unter 1,90 m bin, aber nur ganz knapp, hahaha.

    mgg
    galaxykarl 😉

  2. Und ich dachte schon, die gäbe es jetzt jhier in einer Verlosung, die fünf kleinsten Leser gewinnen! 😉

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