Die unter den Gräbern hausen

Robert E. Howard
Die unter den Gräbern hausen

Originalzusammenstellung
Übersetzung: Manfred Sanders
Deutsche Erstausgabe: August 2014 (Festa Verlag/H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens Nr. 2634)
415 S.
ISBN-13: 978-3-86552-238-2
eBook: August 2014 (Festa Verlag)
665 KB
ISBN-13: 978-3-86552-239-9

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Inhalt:

Neun Kurzgeschichten und vier Story-Fragmente erzählen von vergessenen aber quicklebendigen Schrecken der Vergangenheit, die sich in der Gegenwart mordreich zurückmelden. Hinzu kommt eine Essay, der Autor Robert E. Howards sehr eigene Weltsicht aus der Perspektive des „düsteren Barbaren“ beschreibt:

Die unter den Gräbern hausen (The Dwellers Under the Tombs, 1976), S. 7-33: Die Brüder Jonas und Hiob Kiles hassen einander bis aufs Blut, doch geht Jonas‘ irrwitziger Racheplan unverhofft und grausig nach hinten los.

Der Nasenlose (The Noseless Horror, 1970), S. 34-54: Dem Ägyptologen – und Grabräuber – Cameron sitzt rachelüstern ein Konkurrent im Nacken, den er in einen schrecklichen Tod geschickt hat.

Der Dunkle Mann (The Dark Man, 1931), S. 55-88: Der Schwarze Turlogh jagt Thorfel den Schönen, einen Nordmann und Piraten, der die jungfräuliche Moira geraubt hat; sein Ahn Bran Mak Morn steht ihm dabei überirdisch zur Seite.

Der Geist von Tom Molyneaux (The Spirit of Tom Molyneaux/The Apparition in the Prize Ring, 1929), S. 89-106: Boxer Ace Jessel steigt chancenlos in den Ring, doch der Geist seines Idols hilft ihm gegen seinen unmenschlich starken Gegner.

Das Haus von Arabu (Witch from Hell’s Kitchen/The House of Arabu, 1952), S. 107-137: Um einen Fluch zu brechen, muss Barbar Pyrrhas in die Totenwelt reisen und sich seinem Erzfeind stellen.

Der Dämon des Ringes (The Haunter of the Ring, 1934), S. 138-159: Ein eifersüchtiger Magier sendet der Gattin seines Nebenbuhlers einen Ring mit mörderischen Eigenschaften.

Würmer der Erde (Worms of the Earth, 1932), S. 160-202: Piktenkönig Bran Mak Morn rekrutiert ein uraltes, finsteres Volk der Unterwelt, um Rache an den römischen Besatzern Britanniens zu nehmen.

Solomon Kane

Blutige Schatten (Red Shadows, 1928), S. 205-242: Durch halb Europa und tief in den afrikanischen Dschungel hinein verfolgt Solomon Kane den blutrünstigen Abenteurer Le Loup, bis sie sich nach vielen unheimlichen Abenteuern endlich gegenüberstehen.

Die Burg des Teufels (The Castle of the Devil, 1968 [unvollendetes Fragment]), S. 243-246: Kane stattet dem grausamen Schwarzwald-Baron von Staler einen Besuch ab.

Die Kinder Assurs (The Children of Asshur, 1968 [unvollendetes Fragment]), S. 247-275: Mitten in Afrika stößt Kane auf die Nachfahren assyrischer Eroberer und gerät in eine Revolte.

Der Falke von Basti (Hawk of Basti, 1968 [unvollendetes Fragment]), S. 276-286: Kane hilft einem alten Freund, den Thron eines in Afrika versunkenen Reiches zurückzuerobern.

Die Schwarzen Reiter des Todes (Death’s Black Riders, 1968 [unvollendetes Fragment]), S. 287/88: Kane gerät an einen unheimlichen Gegner, der ihn buchstäblich über den Haufen reitet.

Der Schädelmond (The Moon of Skull, 1930), S. 289-355: Kane schleicht sich ins Reich der afrikanischen Vampir-Königin Nakari ein, um eine dort gefangene englische Maid zu befreien.

– Don Herron: Der finstere Barbar (The Dark Barbarian, 1984), S. 356-413

– Originaltitel- und Copyrightangaben, S. 415

Die allgegenwärtige Vergangenheit

Mit neun Geschichten wird die deutsche Sammelausgabe der phantastischen Storys von Robert E. Howard fortgesetzt. Es sind manchmal konventionelle Beiträge, die der Autor für die notorisch schlecht zahlenden „Pulp“-Magazine schrieb – vor allem „Der Dämon des Ringes“ ist hier zu nennen, aber auch „Der Nasenlose“ bietet wenig außer Klischees -, doch selbst sie lassen immer noch den Schwung erkennen, mit dem Howard seine Handlungen vorantrieb. Zwar vermochte er durchaus wirkungsvoll unheimliche Stimmungen heraufzubeschwören – „Die unter Gräbern hausen“ und vor allem „Würmer der Erde“ sind Paradebeispiele -, doch war Gemächlichkeit nie sein Ding. Mit wenigen, trügerisch simpel scheinenden Worten skizzierte Howard seine Schauplätze, bevor es rasant zur Sache ging!

Dabei fallen ungeachtet der unterschiedlichen Genres Parallelen auf. Howard war ein begeisterter Hobby-Historiker, der die Weltgeschichte seiner Vorstellungskraft unterwarf. Er postulierte eine jüngere, durch Quellen belegte Vergangenheit, denen grob und höchstens archäologisch erfasste Jahrhunderte vorangingen. Noch früher konnte Howard nach eigenem Gusto walten. Hier platzierte er sein hyborisches Zeitalter, dessen ‚Historie‘ als Kombination aus ‚Fakten‘ und Mythen gestaltet wurde. Noch früher gab es jene nur fragmentarisch bekannten, vormenschlichen Äonen, in denen die Erde womöglich von außer- und überirdischen Mächten beherrscht wurde.

Diese Vergangenheiten waren für Howard keineswegs tot, sondern nur versunken und in Relikten weiterhin präsent. Mehrfach nahm Howard jene vor allem von seinem Zeitgenossen H. P. Lovecraft (1890-1937) entwickelte Idee auf, nach der uralte, tief unter die Erde oder in andere Nischen abgedrängte, einst hoch entwickelte, nun degenerierte Wesen oder Rassen überlebt haben und auf unvorsichtige Besucher lauern („Die unter Gräbern hausen“, „Würmer der Erde“). Immer wieder spann Howard darüber hinaus Garne um „lost races“, die als letzte Überlebende untergegangener Zivilisationen uralte, halb vergessene Werte hochhalten und in der Regel endgültig zerstört werden, sobald ein typischer Howard-Held sich in ihre Geschicke einmischt – eine Konstellation, in die vor allem für Solomon Kane auf seinen Afrika-Reisen typisch ist.

Selbst die unmittelbare Gegenwart ist trotz Wissenschaft und Technik keineswegs mythenfrei. In „Der Geist von Tom Molyneaux“ mischt Howard eine Sport-Story mit dem phantastischen Element einer ausnahmsweise nicht bösartigen, sondern hilfreichen Spukerscheinung, die dem mutigen aber unterlegenen Boxer zur Hilfe eilt. Ähnlich ergeht es dem verfemten aber heldenhaften Turlogh, der eine Frau vor barbarischen Invasoren rettet und deshalb vom Geist eines Heldenkönigs unterstützt wird („Der Dunkle Mann“).

Der dunkle Barbar

Zu den Pluspunkten der Festa-Werksausgaben gehören ausführliche sekundärliterarische Hintergrundinformationen. Dieses Mal hat der Leser besonderes Glück, denn Don Herron – u. a. Autor der Bücher „The Dark Barbarian“ (1984) und „The Barbaric Triumph“ (2004) – hat sein Thema sichtlich fest im Griff. Obwohl es ihm primär um Howards berühmteste Figur geht, den Barbaren Conan, lassen sich Herrons Aussagen auf die in diesem Band gesammelten Geschichten übertragen, denn sie gelten ebenso für Bran Mak Morn oder Solomon Kane.

Herron geht davon aus, dass Howard, der lange Zeit höchstens als handwerklich begabter „Pulp“-Autor galt, durchaus eine Weltsicht besaß, die er in sein Werk einfließen ließ. Typisch ist der „dunkle Barbar“, der sich nicht freudig und geistlos in jede Schlacht stürzt, sondern sich Gedanken über den Lauf der Welt und ihre Bewohner macht und dabei zu keinem positiven Ergebnis kommt. In „Würmer der Erde“ erinnert sich Bran an die Historie der Pikten, die in ihrer langen Geschichte immer wieder kämpfen mussten und doch an innerer Zwietracht oder übermächtigen Feinden scheiterten. In „Der dunkle Mann“ hört der wesentlich später lebende Turlogh vom Schicksal Brans, der als König der Pikten im heldenhaften aber letztlich doch vergeblichen Kampf fiel. Pyrrhas, der Barbar, der sich im Zweistromland als Söldner verdingt, kapituliert, als er erkennt, dass er nicht nur gegen feindliche Völker, Dämonen und schwarze Magie, sondern auch gegen verräterische ‚Freunde‘ kämpfen muss („Das Haus von Arabu“).

Solomon Kane ist bereits äußerlich als dunkle und innerlich zerrissene Gestalt charakterisiert. „Fanatisch“ nennt ihn Howard oft, was untertrieben ist: In „Der Schädelmond“ erleben wir einen Kane, der seit Jahren ein entführtes Mädchen sucht und dabei die Grenzen der Zivilisation weit hinter sich lässt. Begründen kann Kane dies nach Howard nicht; es ist instinktiv in seinem Wesen angelegt, Unrecht zu ahnden, wie er es interpretiert. Wen wundert’s, dass der Räuber Le Loup sich in „Blutige Schatten“ ratlos bis verzweifelt fragt, wie er Kanes Zorn auf sich ziehen konnte, da er ihm nie etwas angetan hatte: Kane lebt für den Kampf, den er vor sich als Akt der Gerechtigkeit und des Glaubens rechtfertigen kann.

Der kopierte Barbar

Der große Erfolg, der für Howard freilich erst postum und deshalb vergeblich kam, führte seit den 1950er Jahren dazu, dass Verleger den Nachlass genau musterten. Howard war ein zielorientierter Autor, der eine schon begonnene Arbeit problemlos abbrach, wenn sich ein neues und besseres Angebot ergab. Deshalb gab es zahlreiche mehr oder weniger fortgeschrittene Manuskripte. Vier unvollständige Solomon-Kane-Storys, die nur begonnen wurden („Die Schwarzen Reiter des Todes“, „Die Burg des Teufels“) oder schon weit vorangetrieben waren („Die Kinder Assurs“, „Der Falke von Basti“), findet man in dieser Sammlung. Schon im Rohzustand künden sie von der Einfalls- und Ausdruckskraft, die Howard in seine Arbeit investierte. (Für einen Doppelband mit Kane-Storys – „Solomon Kane: Skulls in the Stars“ und „Solomon Kane: The Hills of the Dead“ – ließ der Verlag Bantam Books 1978/79 den britischen Schriftsteller Ramsey Campbell drei dieser Texte vervollständigen. „Die Schwarzen Reiter …“, das vierte Fragment, war so kurz, dass eine Fortsetzung reine Spekulation geblieben wäre. In Deutschland erschienen diese ‚neuen‘ Texte 1982 im Pabel-Verlag unter dem Titel „Die Krieger von Assur“ als 93. Band der Buchreihe „Terra Fantasy“.)

Herron nutzt die Gelegenheit, Howard gegen seine Epigonen quasi zu verteidigen. So wie August Derleth (1909-1971) sich des Werkes von H. P. Lovecraft annahm, es aber nicht nur sammelte und ordnete, sondern auch eigenständig fortsetzte, wurde auch die literarische Goldmine Robert E. Howard postum ausgebeutet. Hier waren es vor allem Lyon Sprague de Camp (1907-2000) und Lin Carter (1930-1988), die rohe Story-Skizzen vervollständigten oder gänzlich neue Geschichten schrieben, wobei sie dem Howard-Kosmos nicht nur eine chronologische Ordnung angedeihen ließen, die ihrem Schöpfer gänzlich fremd war, sondern auch durchaus vielschichtige Figuren zu groben Monster- und Magier-Schlächtern vereinfachten.

Die Intention ist nachvollziehbar. Vor allem eine Figur wie Solomon Kane ist trivialkulturell kaum konsumierbar. Er rettet Frauen höchstens, die er ansonsten unbeachtet lässt, ist humorlos, gefühlsarm und auch sonst kein Held für die Massen. Trotzdem bieten gerade die Kane-Storys ausgezeichnete Unterhaltung, wenn man sich auf sie einlässt: Howards Afrika hat mit der Realität ausdrücklich nichts gemein, sondern ist eine Wundertüte einschlägiger Klischee-Sensationen.

Nostalgie an der Schmerzgrenze

Politisch korrekt ist Howard heute freilich nicht mehr. Er bediente sich der zu seiner Zeit üblichen, unbekümmerten Rassismen und Chauvinismen, die beispielsweise Afrika als einen Tummelplatz primär urtümlicher, evolutionär zurückgebliebener Tiere und Menschen betrachtete. Die „Tarzan“-Romane und -Filme der 1930er Jahre sind ein gutes Beispiel für diese überkommene Sicht, die „Schwarze“ als „Neger“ bzw. vor allem muskelbepackte, affenähnliche „Wilde“ darstellte.

Ähnlich übel erging es den Frauen, die in einer typischen Howard-Story entweder passiv, ängstlich, beinahe nackt und als hilflose, zu Ohnmachtsanfällen neigende Opfer geiler Strolche – die indes nie zur entsprechenden Tat schreiten – gerettet werden oder als bösartige, männermordende, machtgierige Macht-Weiber den Tod finden müssen. Herron macht sich lustig über Howards nur rudimentär entwickelten Sinn für gleichberechtigte weibliche Figuren, und er wird durch die in diesem Sammelband auftretenden Damen bestätigt. Der Howard-Held hat im Bett lieber sein Schwert als eine Partnerin neben sich liegen.

„Primitivität“ war für Howard nicht zwangsläufig ein Schimpfwort. Zwar ist Solomon Kane immer wieder entsetzt über die Grausamkeiten, die er in Afrika entdeckt. Doch stets wird betont, dass die beschriebenen Gesellschaften entartet sind. Der ‚echte‘ Barbar ist hingegen hart im Einstecken wie im Austeilen aber nicht grausam oder hinterlistig. Pyrrhas, Bran Mak Morn oder Turlogh sind zweckorientiert und in dieser Hinsicht berechenbar.

Auf jeden Fall sind sie Garanten für spannende Unterhaltung. „Die unter den Gräbern hausen“ präsentiert (in einer im Vergleich mit dem Vorgängerband deutlich besseren Übersetzung) eine ausgezeichnete Mischung gelungener bis großartiger Storys. Sie bestätigen einmal mehr, welches Talent der Phantastik durch Robert E. Howards frühen Tod verlorenging!

Autor

Robert Ervin Howard wurde am 22. Januar 1906 in Peaster, einem staubigen Flecken irgendwo im US-Staat Texas, geboren. Sein Vater, ein Landarzt, zog mit seiner kleinen Familie oft um, bis er sich 1919 in Cross Plain und damit im Herzen von Texas fest niederließ. Robert erlebte nach eigener Auskunft keine glückliche Kindheit. Er war körperlich schmächtig, ein fantasiebegabter Bücherwurm und damit der ideale Prügelknabe für die rustikale Landjugend. Der Realität entzog er sich einerseits durch seine Lektüre, während er sich ihr andererseits stellte, indem er sich ein intensives Bodybuilding-Training verordnete, woraufhin ihn seine Peiniger lieber in Frieden ließen: Körperliche Kraft bedeutet Macht, der Willensstarke setzt sich durch – das war eine Lektion, die Howard verinnerlichte und die seine literarischen Helden auszeichnete, was ihm von der Kritik lange verübelt wurde; Howard wurden sogar faschistoide Züge unterstellt; er selbst lehnte den zeitgenössischen Faschismus ausdrücklich ab.

Nachdem er die High School verlassen hatte, arbeitete Howard in einer langen Reihe unterbezahlter Jobs. Er war fest entschlossen, sein Geld als hauptberuflicher Autor zu verdienen. Aber erst 1928 begann Howard auf dem Magazin-Markt Fuß zu fassen. Er schrieb eine Reihe von Geschichten um den Puritaner Solomon Kane, der mit dem Schwert gegen das Böse kämpfte. 1929 ließ er ihm Kull folgen, den König von Valusien, dem barbarischen Reich einer (fiktiven) Vorgeschichte, 1932 Bran Mak Morn, Herr der Pikten, der in Britannien die römischen Eindringlinge in Angst und Schrecken versetzte. Im Dezember 1932 betrat Conan die literarische Szene, ein ehemaliger Sklave, Dieb, Söldner und Freibeuter, der es im von Howard für die Zeit vor 12000 Jahren postulierten „Hyborischen Zeitalter“ bis zum König bringt.

Die Weltweltwirtschaftskrise verschonte auch die US-amerikanische Magazin-Szene nicht. 1935 und 1936 war Robert E. Howard dennoch in allen wichtigen US-Pulp-Magazinen vertreten. Er verdiente gut und sah einer vielversprechenden Zukunft entgegen, korrespondierte eifrig und selbstbewusst mit Kollegen und Verlegern und wurde umgekehrt als noch raues aber bemerkenswertes Erzähltalent gewürdigt.

Privat litt Howard an depressiven Schüben. Diese Krankheit war in den 1930er Jahren noch wenig erforscht und wurde selten als solche erkannt oder gar behandelt. In Howards Fall kam eine überaus enge Mutterbindung hinzu. Als Hester Ervin Howard 1935 an Krebs erkrankte und dieser sich als unheilbar erwies, geriet ihr Sohn psychisch in die Krise. Im Juni 1936 fiel Hester ins Koma, am 11. des Monats war klar, dass sie den Tag nicht überleben würde. Als Howard dies realisierte, setzte er sich in seinen Wagen und schoss sich eine Kugel in den Kopf. Er war erst 30 Jahre alt. Sein umfangreiches Gesamtwerk geriet in Vergessenheit, bis es in den 1950er und 60er Jahren wiederentdeckt wurde und nie gekannte Bekanntheitsgrade erreichte, was seinen frühen Tod als doppelten Verlust für die moderne Populärkultur deutlich macht.

Copyright © 2015/2017 by Michael Drewniok (md)

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