Sternenstaub

Nancy Walker-Guye
Sternenstaub

aracari Verlag
ISBN 978-3-905945-14-0
Kinderbuch / Bilderbuch
1. Auflage 2011
Hardcover, 28 Seiten
Format 21,5 x 30,5 cm
Altersempfehlung ab 4 Jahren

www.aracari.ch

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Zur Autorin:

Nancy Walker-Guye wurde 1960 in Sarnia, Kanada, geboren. Bevor sie sich 1998 entschloss, sich hauptberuflich dem Schreiben zu widmen, hatte sie in bedeutenden nordamerikanischen Zeitschriften über 60 Kindergeschichten veröffentlicht. Ihre Bilderbuchgeschichten sind in mehreren Sprachen erschienen. Sie setzt sich stark für die Leseförderung bei Kindern ein. Nancy Walker-Guye lebt mit ihren zwei Kindern in der Schweiz.

Zur Illustratorin:

Alessandra Micheletti wurde bei Portofino, Italien, geboren. Heute lebt sie in Bergamo in der Nähe von Mailand. Sie studierte an der Accademia Carrara die Belle Arti in Bergamo. Alessandra Micheletti hat bereits zahlreiche Schulbücher, Magazine und Werbekampagnen illustriert. Regelmäßig hält sie außerdem Kurse über Zeichen- und Radiertechniken und Aquarellmalerei in Schulen und Bibliotheken ab.

Zum Buch:

Johann ist bunt und nicht nur darauf ist er sehr stolz. Er ist wichtig, denn als Hahn auf dem Bauernhof bestimmt er durch sein morgendliches Krähen den Beginn des Tages. Doch eines Morgens ist alles anders als sonst. Die Tiere beobachten einen leuchtenden Stern am Himmel. Dann fällt Sternenstaub aus der Luft und von diesem Moment an ist nichts mehr wie es war. Das Schwein Jolanda hat plötzlich die Stimme des Esels Jonathan, die Kuh Josefine die Stimme des Schweins Jolanda und auch der Hahn Johann hat seine stolze Stimme verloren. Kein Krähen dringt mehr aus seinem Schnabel, sondern nur noch ein zartes jämmerliches Piep.

Wird der sonderbare Zauber wieder verschwinden und werden die Tiere ihre eigenen Stimmen wohl wieder finden?

Mit wundervoll farbenfrohen und detaillierten Zeichnungen wird diese zauberhafte Geschichte untermalt. Hier geht es um die Frage wie wichtig sich der Einzelne nehmen sollte und ob er auch bereit ist seine eigenen Schwächen zu erkennen und über sie nachzudenken, vielleicht sogar über sich selbst zu lachen.

Eine Geschichte für ganz kleine Leser über ein sonderbares nicht wirklich realistisches Ereignis. Aber vielleicht ist gerade dies ein Denkanstoss auch für die kleinsten Leser oder Zuhörer. Macht es denn Sinn andere auszulachen, nur weil etwas einmal nicht so gelingt oder jemand anders ist als man selbst oder sollte man den Anderen einfach so nehmen, wie er eben gerade ist. Darauf lohnt es sich doch viel eher stolz zu sein.

Copyright © 2011 Iris Gasper

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