Schreiben unter Strom. Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co.

Stephan Porombka
Schreiben unter Strom. Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co.

(sfbentry)
Bibliografisches Institut / Dudenverlag, Mannheim, Zürich
Duden-Reihe: Kreatives Schreiben
ISBN 978-3-411-74921-8
Erschienen: Sept. 2012
Sachbuch, Hardcover
Format: ca. 13 x 19,5 cm
Umfang: 160 Seiten, gebunden
Herausgeber: Hanns-Josef Ortheil
Lektorat: Imma Klemm
Umschlagillustration: Büroecco, Augsburg
Autorenfoto: Privat

www.duden.de

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Nein, Sie sollen sich nicht während des Schreibens an ein Stromkabel anschließen. Es genügt, wenn Sie sich dazu elektronischer Geräte bedienen. Ob nun als PC-Station, Laptop, IPad, Handy oder was auch immer. Das moderne Autoren sich seit Jahrzehnten eines Computers bedienen ist Alltag geworden. Doch auch das – literarische – Schreiben innerhalb von Twitter, Blogs, Facebook & Co. ist möglich und wird von vielen experimentell genutzt.

Stephan Porombka führt hier auf, was aktuell geschieht (und wahrscheinlich sich schneller verändern wird, als er selbst und wir jetzt ahnen können):

Textprojekte und Schreibaufgaben:

I – Grundlagen
Die digitale Werkstatt – Die Kunst des Kombinierens – Wie man Geschichten webt – Mit dem Handy dichten – Schreiben in Twittergewittern

II – Nächste Schritte
Große Romane neue gezwitschert – E-Mails vom jungen Werther – Briefe aus der digitalen Werkstatt – E-Mail-Romane schreiben

III – Radikalisierungen
Blogs schreiben – Der Blogger als Selbsterzähler  Schreiben in Facebook – Kommentieren in Facebook – Links ins wirkliche Leben – Transmedia Storytelling – Schreiben unter Strom live!

Ich möchte betonen, das es hier um weit mehr geht, als bloßes FB-Geblubber á la „Was machst du gerade?“ Antwort: „Ich geh jetzt mal den Müll runterbringen“. Schreiben unter Strom zeigt neue – vorerst noch experimentelle – Formen des Schreibens mit elektronischen Geräten auf.

Wie sich das entwickeln wird, ob es Anklang beim (Lese)Publikum finden wird und ob oder wie sich das vermarkten lassen kann, muss die allernächste Zukunft zeigen. So manche Neuerungen begeisterten anfangs … und verschwanden sang- und klanglos im Meer des Vergessens. Wenn literarische Texte – so gut oder schlecht sie sein mögen – innerhalb von Sekunden vom Bildschirm verschwinden, schlichtweg, weil sie schon, kaum eingestellt, durch neue nach unten geschoben werden, stelle ich mir das sehr schwer vor. Für den Autor und auch für den Leser.

Copyright © 2013 by Werner Karl
www.wernerkarl.org

Weitere Bände der Reihe:
Schreiben dicht am Leben. Notieren und Skizzieren; ISBN 978-3-411-74911-9
Schreiben Tag für Tag. Journal und Tagebuch, ISBN 978-3-411-74901-0
Schreiben auf Reisen. Wanderungen, kleine Fluchten und große Fahrten – Aufzeichnungen von unterwegs, ISBN 978-3-411-75371-0
Schreiben unter Strom. Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co., ISBN 978-3-411-74921-8

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