Die gesammelten Abenteuer des Großwesirs Isnogud – Buch 7

René Goscinny & Jean Tabary
Isnoguds Komplize/Isnoguds Geburtstag/Die Nervenkrisen des Isnogud
Die gesammelten Abenteuer des Großwesirs Isnogud – Buch 7

(sfbentry)
Le Complice d‘Iznogoud/L’Anniversaire d’Iznogoud/Les Cauchemars d’Iznogoud – Tome 4, Frankreich, 1974 – 1987
Egmont Ehapa, Köln, 1. Auflage: 09/2009
HC-Album
Ehapa-Comic-Collection, Funny, Satire, History, Fantasy
ISBN 978-3-7704-3187-8
Aus dem Französischen von Gudrun Penndorf M. A., Uwe Löhmann und Horst Berner
Titelillustration und Zeichnungen von Jean Tabary
Vorwort von Horst Berner

www.ehapa-comic-collection.de
www.goscinny.net/
http://jeantabary.free.fr/
www.editions-tabary.fr/
www.iznogoud-lefilm.com/


Titel erhältlich bei Amazon.de

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Die 7. Ausgabe der „gesammelten Abenteuer des Großwesirs Isnogud“ wartet mit zwei umfangreichen Geschichten und mehreren Pointen-Storys, die nicht länger als eine Seite sind, auf.

In „Isnoguds Komplize“ wird dem Wesir vom Teufel ein Ultimatum gesetzt: Wenn er nicht binnen zehn Tagen Kalif anstelle des Kalifen geworden ist, droht ihm ewige Folter in der Hölle. Allerdings will der Teufel mal nicht so sein und schickt Isnogud einen Helfer. Doch wer könnte das sein? – Jean Tabary bewies hier großes Einfühlungsvermögen, denn für die deutsche Ausgabe bearbeitete er einige Panels, was den Comic davor bewahrte, auf dem Index zu landen. In dieser Ausgabe darf der Leser nun erstmals jene heiklen Seiten sehen, im Original und nach der Retusche.

„Isnoguds Geburtstag“ ist für Miet-Sklaven Tunichgud Anlass, ein Geschenk zu beschaffen, das seinen Herrn endlich ans Ziel seiner Wünsche bringen soll. Leider jedoch macht Isnogud es kaputt und muss auf die Reparatur warten, derweil er sich davon überzeugen kann, dass das vergleichbare Geschenk, das sich Tunichgud selber machte, tatsächlich funktioniert. Bis er das Geschenk in Empfang nehmen kann, sorgt eines vom Magierverband ebenso für Ärger wie das Gesetz, das von Isnogud verlangt, an seinem eigenen Geburtstag den Kalifen zu beschenken. Kommt er dem nicht nach, droht ihm die Hinrichtung. Und so gibt es ein munteres Hin und Her, das immer wieder zum Schmunzeln anregt. Die Pointen-Storys können mit der witzigen, verschlungenen Handlung der längeren Geschichten nicht mithalten, sind als Wochenstrips aber auch gezielt anders angelegt.

Wie man es von Jean Tabary gewohnt ist, sind seine Zeichnungen aufwändig und farbenfroh. Sie gehen mit den pfiffigen Dialogen Hand in Hand, und man sollte sie ruhig länger betrachten, um die feinen Details zu entdecken. Für kleine und große Comic-Freunde ein grandioser Lesespaß!

Copyright © 2014 by Irene Salzmann (IS)

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