Operation Geisha

Tehy, J. M. Vee (Autoren) & Vax (Zeichner)
Operation Geisha
Yiu Bd. 5

(sfbentry)
Splitter-Verlag 2008
ISBN 978-3-939823-69-8
Comic, Science-Fiction
Übersetzer: Tanja Krämling
Hardcover, Umfang 48 Seiten

www.splitter-verlag.de
www.yiu.net

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Verlagsinfo:

Das 22. Jahrhundert: Yiu, eine Auftragskillerin im Dienste des Klerus wird mit den gefährlichsten Missionen betraut. Von absoluter Gefühlskälte und hundertprozentiger Effizienz scheint der finanzielle Anreiz ihre einzige Motivation zu sein. Doch verbirgt sich hinter ihrer eiskalten und unerbittlichen Erscheinung ein dunkles Geheimnis … An den Grenzen des Staates von Angkor-Kambodscha soll sie den Psychopathen Nero-Empurio-Dai-A retten. Doch zunächst muss sie sich den 4000 entgegenstellen, der Elite der chinesischen Streitkräfte. Und sie muss die Geisha unter den Geishas finden, die in ihrem Leib das letzte Licht des uralten Tibet trägt. Die brutalste Mission der jungen Auftragskillerin. Ihre geheimste und tiefste Verletzung.

Mein Eindruck

Natürlich müssen nicht nur im Film Auftragskillerinnen immer die schnuckligsten Amazonen sein, sondern auch im Comic. Umso mehr, weil man hier mehr Zeit hat, die makellosen Körperformen zu genießen, die in Kinofilmen (leider) nur sehr kurz zu sehen sind. Und Yiu ist ein perfektes Beispiel dafür. Allein das umwerfende Titelbild – und bei näherem Hinsehen auch die zauberhaften Geishas im Hintergrund – haben mich zu dem Titel greifen lassen.

„Operation Geisha“ – der fünfte Band um die Agentin des Klerus – ist eine aberwitzige Verfolgungsjagd gegen die erbarmungsloseste Armee, die man sich nur vorstellen kann. Ich habe den Band drei Mal gelesen, da ich das erste Mal mit der Protagonistin förmlich mitgerast bin. Ich will gar nicht auf die Story selbst eingehen, da allein das Verlagsinfo schon viel verrät, aber so viel sei gesagt: Natürlich muss Yiu aus schier aussichtslosen Situationen entkommen, sonst wäre ja die Serienheldin verloren. Doch entkommen heißt noch lange nicht, dass sie immer gewinnt … oder vor persönlichen Verlusten geschützt ist.

Der Band ist nicht nur auf dem Cover eine Augenweide, sondern auch auf praktisch jeder Innenseite, was bei Comicalben längst nicht immer der Fall ist. Die Bilder sind detailreich, sodass man auch beim zweiten oder dritten Mal immer noch etwas entdecken kann.

Copyright © 2012 by Werner Karl

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Comments

  1. Die Nummerierung der Bände ist verwirrend. Ich habe mal nach Bd.5 gesucht und bin bei einem ganz anderen Album gelandet: „Yiu – Die Apokalypse Bd.5“.

    Also gibt es mindestens die „Yiu“- und die „Yiu – Die Apokalypse“-Reihe.

  2. Es gibt noch mehr Yiu-Bände; 5 ist hier schon richtig. Es gibt noch eine Reihe „Apokalypse“, bestehend aus sieben Bänden, welche natürlich auch einen Band 5 hat. Das wird der sein, auf den du gestoßen bist.

    mgg
    galaxykarl

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