Der letzte Zauberlehrling

Gerd Ruebenstrunk
Der letzte Zauberlehrling

(sfbentry)
arsEdition
ISBN 978-3-7607-8679-7
Kinder- und Jugendbuch / Fantasy
Erschienen Juli 2012
Covergestaltung: Sandra Stefan unter Verwendung von Bildmaterial von
© Getty Images/Thinkstock und einer Illustration von Helge Vogt
Hardcover, 448 Seiten
Altersempfehlung ab 12 Jahren

www.arsedition.de
www.ruebenstrunk.de

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Der Autor:

Steckbrief Gerd Ruebenstrunk

– 1951 geboren in Gelsenkirchen
– studierte Lehramt, Psychologie und Pädagogik
– lebt mit seiner Familie in Duisburg
– arbeitet hauptberuflich als PR-Autor für Unternehmen und Kommunen sowie als freier
  Werbetexter und Konzepter für Agenturen und Unternehmen
– mag Reisen und Sprachen

Das Buch:

Der junge Humbert muss seinen Meister Gordius verlassen, weil dieser ihm in Sachen Zauberei nichts mehr beibringen kann, denn er ist lediglich ein Zauberer fünfter Klasse. Deshalb macht Humbert sich auf in Richtung Paris zum Ball der Zauberer um dort einen neuen Meister zu finden. Es scheint aber, als würde es zukünftig keine Zauberlehrlinge mehr geben, denn sämtliche Zauberer höherer Klassen haben ihre Zaubersprüche an einen gewissen Pompignac verkauft, der nun mit den Zaubersprüchen Zauberei für jedermann gegen Bezahlung anbieten möchte. Humbert ist entsetzt und fragt sich warum er den Weg in die große, ihm fremde Stadt überhaupt auf sich genommen hat. Das Glück scheint ihm dennoch hold zu sein, denn er trifft zufällig auf einen Zauberer erster Klasse namens Prometheus, der nicht an Pompignac verkauft hat. Prometheus nimmt Humbert als Zauberlehrling auf und fortan wird der Junge weiterhin Zauberei lernen können. Allerdings scheint der neue Meister dem Alkohol verfallen zu sein und auch ansonsten ist in dessen Haushalt so einiges sonderbar. Da gibt es z. B. die stumme Samira, die den ganzen Haushalt erledigt und so viel älter wirkt als sie aussieht und Lothar, ein außergewöhnliches Haustier, dem hier eine besondere Rolle in der Geschichte zukommt.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Humbert und Lothar erzählt. Lothar verrät hierbei so manches Geheimnis, so dass der Leser gegenüber den übrigen handelnden Personen zumindest zeitweilig immer einen Wissensvorsprung hat. Nach und nach stellt sich heraus, dass die Absichten des Unternehmers Pompignac durchaus nicht zugunsten der Menschen und der Zauberei ausfallen und so beschließen Prometheus und einige Freunde Humberts sich gegen diesen zu stellen. Humbert ist zunächst noch skeptisch und verlässt daher Paris um in seine alte Heimat zurückzukehren. Dort allerdings erwartet ihn nicht das, was er erhofft hat.

Mit „Der letzte Zauberlehrling“ präsentiert der Autor Gerd Ruebenstrunk erneut ein fantastisches Jugendbuch. Zauberei und Magie sind Bereiche, die Kinderherzen höher schlagen lassen und hier kommt noch mehr als das in Spiel, denn das außergewöhnliche Werhörnchen Lothar wird seine dunkle Seite zeigen. Paris ist immer eine Reise wert und in Verbindung mit Zauberei und zur Zeit des Metrobaus ist es noch einmal eine ganz andere Erfahrung mit Humbert und seinen Freunden durch die Stadt zu streifen. In „Der letzte Zauberlehrling“ tritt der Leser ein in eine wunderbare Welt von Zauberei, Magie und Freundschaft. 

Copyright © 2012 by Iris Gasper

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