Die Himmelsfestung

Peter Terrid
Die Himmelsfestung
Phantastische Romane aus Mythors Welt – Schattenland 2

(sfbentry)
Fantasy Production, Erkrath, 12/2009
TB 72002, Fantasy
ISBN 978-3-89064-190-4
Titelgestaltung von Ralf Berszuck unter Verwendung einer Illustration von Dirk Schulz, animagic

www.fanpro.com
www.mythor.de
www.animagic.com/home.html
www.indigo-online.de

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Nach der Entscheidungsschlacht zwischen Licht und Finsternis, dem ‚Allumeddon„, finden sich die Überlebenden an einem fremden Ort wieder, der sich ‚Schattenland„ nennt. Mythor erwacht in dieser magischen Welt, in der es Baumwesen und Monster verschiedenster Couleur gibt. Mythors Erinnerungen sind verschwommen, und nur langsam erinnert er sich an Begebenheiten aus der Vergangenheit. Ein böser Fluch liegt auf ihm, den er brechen muss, um seine wahre Bestimmung zu finden.

Unterwegs begegnen ihm Ilfa, die in dem Glauben aufgewachsen ist, ein Mann zu sein, und der Schrat Fryll. Die zauberkundige Krausen Tildi erweist sich ebenfalls schon bald als eine sehr nützliche Bekanntschaft. Mythor überlebt die Begegnung mit Unabitt, dem Henker des Aegyr. Dies verwundert Tildi sehr, steht dieser doch im Ruf, seine Opfer unerbittlich zu jagen und zur Strecke zu bringen. Sie kommt zu dem Schluss, dass Mythor nicht das Ziel war, sondern nur ein Mittel, das wahre Opfer zu finden: Tildi.

1980 veröffentlichte der Pabel-Moewig Verlag die Abenteuer von Mythor im Heft-Format und erreichte damit Fans, die auch „Conan“ lieben, erinnert der taffe Held doch sehr an den Cimmerier. Hans Kneifel, Werner Kurt Giesa und William Voltz erweckten damals Mythor und seine Welt zum Leben. Mit diesem Titel hatte sich die Autoren-Elite von „Perry Rhodan“ und „Atlan“ aufgemacht, die erste große Fantasy-Reihe in Deutschland zu etablieren. Mythors Geschichte geht munter im zweiten Band der „Schattenland“-Saga weiter. Der neue Zyklus um den rauflustigen und trinkfesten Frauenversteher wird in altbewährter Form fortgesetzt.

Diesmal hat sich Peter Terrid mit dem „Sohn des Kometen“ beschäftigt und beweist mit dem vorliegenden Roman, dass die Fantasy-Serie „Mythor“ nichts von ihrer Spannung und Faszination verloren hat. Dieser Folgeband enthält noch zwei weitere Romane aus dem „Mythor“-Universum. „Mythor“ werden auch Leseratten mögen, die Serien wie „Dragon“ oder „Maddrax“ schätzen.

Copyright © 2011 by Petra Weddehage (PW)

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