Buchrezicenter.de

neuauflage

Elbengift

Erstellt von Werner Karl am Samstag 18. Februar 2012

Frank Rehfeld
Elbengift
Die Zwerge von Elan-Dhor 1

(sfbentry)
blanvalet, 2011
ISBN 978-3-442-26776-7
Fantasy
Illustration: Raphael Lacoste
Umfang 416 Seiten

www.blanvalet.de

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Zum Autor:

Der deutsche Autor Frank Rehfeld ist 1962 in Viersen geboren. Er hat seit den 80er Jahren zahlreiche Bücher geschrieben, darunter mehrere zu berühmten Fernsehserien, wie “Stargate” und “Andromeda”. Im Fantasy-Bereich machte er sich mit den Büchern “Legende von Arcana” sowie “Blue Moon”, zum gleichnamigen Spiel, einen Namen. Zusammen mit Bestseller-Autor Wolfgang Hohlbein verfasste er “Die Saga von Garth und Torian” und arbeitete auch an der Serie um den Hexer von Salem mit.

Das Buch bezieht sich auf seine frühere Trilogie um den Zwergenkrieg und es ist der Auftakt zu einer neuen Trilogie.

Zum Buch:

Das Buch Elbengift erzählt zwei Geschichte immer im Wechsel. Die erste Geschichte ist über ein Wesen in der Unendlichkeit. Dieses Wesen trifft ein anderes Wesen, das sich Thalinuel nennt. Thalinuel will alles über das andere Wesen wissen, doch dieses hat alles vergessen, darum erzählt Thalinuel ihre Geschichte: Sie war eine Elbin und lebte zu den Zeiten als die Menschen, die Zwerge und die Goblins aus der Bevormundung der Elben fliehen wollten.

Sie beginnt damit, dass der Elbenherrscher sich mit den anderen Herrschern trifft, um sich über die Vorderungen der anderen Völker zu unterhalten. Die Verhandlungen scheiterten und es kommt zu übergriffen der Menschen auf die Elben. Der Elbenherrscher Lotharon wollte nichts unternehmen, denn er war der Meinung,dass sie sich schon wieder beruhigen. Doch der ElfenLord Molakan war für eine Besetzung der Dörfer der Menschen.

Also machte er sich mit einigen seiner Getreuen auf um die Menschendörfer zu besetzen. Lotharon konnte nichts dagegen tun, weil er nur in Kriegszeiten den Oberbefehl über die Truppen hat. Als dann die Menschen ein Heer aufstellten um gegen die Elben zu Felde zu ziehen, erklärte Lotharon die Situation zum Kriegszustand und beorderte alle Truppen nach Hause. Zu der Zeit befand sich Molakan mit seinen Leuten vor der Mine der Zwerge, die die Menschen mit Waffen unterstützt haben. Er wollte gerade den Befehl zum Angriff geben, als ihn die Nachricht von den Befehlen des Königs erreichten.

Er und ein Teil der Truppen verweigerten den Befehl und griffen an. Als sie gesiegt hatten, begaben sie sich auf den Heimweg. Als sie zu Hause ankamen, wurden sie verhaftet und am nächsten Tag einem Tribunal vorgeführt. Den Vorsitz führte Lotharon und zwei ihm treuergebene Hauptmänner. Lotharon warf Molakan Verrat und Befehlsverweigerung vor, doch Molakan entkräftete seine Argumente. Daraufhin macht Lotharon seinen größten Fehler…

Die zweite Geschichte spielt ca. 9500 Jahre später. Ein paar Jahre nach der großen Schlacht zwischen den Dunkelelben und den Hochelben. Die Zwergenherrscherin feierte Hochzeit und hatte dafür alle freundlichen Anführer der anderen Völker eingeladen. Natürlich kamen auch die Elben. Im Gepäck des Elbenkönigs reiste der Elbenkrieger Lhiuvan mit. Lhiuvans Geist ist von einem Schattenmahr befallen. Als dann nach der Hochzeit  die Elben die ehemaligen Höhlen der Dunkelelben besichtigen, versucht Lhiuvan ein Tor zwischen den Dimensionen zu öffnen. Doch er versagt und die Höhlen brechen ein und verschütten das Tor. Daraufhin wird Lhiuvan festgenommen, aber auf der Heimfahrt auf dem Schiff werden sie angegriffen und Lhiuvan kann fliehen.

Der Schattenmahr befiehlt ihm einen anderen Ort mit einem zweiten Tor aufzusuchen. Doch der Ort befindet sich in einem Wald und in dem Wald leben zwei verschiedene Arten von Fleischfressenden Kreaturen. Darum geht er sich von ein Paar Ausgestoßenen Hilfe holen. Als sie im Wald sie stellt Lhiuvan fest, dass es zu viele sind. Er verliert schon alle Hoffnung, doch dann geschieht etwas total Unerwartetes…

Fazit:

Das Buch ist sehr gut. Am Anfang fragt man sich, was die zwei Geschichten überhaupt miteinander zu tun haben. Später findet man heraus, genauso wie alles erklärt wird. Nämlich richtig gut. Es gibt auch einige Überraschungen und manchmal ist es etwas verwirrend. Am Ende bleiben fast keine Fragen mehr offen, doch man weiß sehr genau, dass es weiter gehen wird. Ich freu mich schon auf den zweiten Teil.

Copyright © 2012 by Kevin Nixdorf (17 Jahre)

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Ein Kommentar zu “Elbengift”

  1. Uwe Hess sagt:

    Schöne Rezension, wenn auch der Großteil davon die Inhaltsangabe ist und man wenig Lob und Kritik zu dem Buch erfährt, lediglich die Zusammenfassung am Ende ist so zu sagen der Rezensionsteil. Schön wäre es, wenn auch der Rezensionsteil ausführlicher wäre und die Inhaltsangabe etwas reduziert. Dennoch eine beachtliche Leistung für einen jungen Leser von 17 Jahren, Prima! Ich habe aber auch was zum Korrigieren gefunden.

    Hier fehlt eine Leerzeichen: Meinung,dass

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>