Am Ende der Welt traf ich Noah

Irmgard Kramer
Am Ende der Welt traf ich Noah

Loewe
ISBN 978-3-7855-8127-8
Jugendbuch
Erscheinungstermin: 27.07.2015
Umschlagmotive: © plainpicture / mia takahara,                                                                            shutterstock.com/ Grunge texture © Nik Merkulow
Umschlaggestaltung: Franziska Trotzer und Sophie Hahn
Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten
Altersempfehlung ab 14 Jahren

www.loewe-verlag.de
www.irmgardkramer.at

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Die Autorin:

Irmgard Kramer wurde 1969 in Vorarlberg geboren und wuchs in einem alten Häuschen auf, das sich lebendig anfühlte. Nach 19 Jahren hängte sie die Arbeit als Grundschullehrerin an den Nagel und lebt heute als freie Autorin zwischen Bergen, Kühen und Käse im Bregenzerwald. Sie schreibt Geschichten für kleine und große Leser sowie Texte für Magazine.

Das Buch:

Marlene ist 17 und ihre Ferien hat sie sich anders vorgestellt als mit den Eltern nur Kultur in Italien zu schnuppern. Viel lieber wäre sie mit ihrer Freundin Kathi durchs Mittelmeer gesegelt. Doch da bietet sich ihr ganz unerwartet eine Alternative. Ein alleine gelassener altmodischer roter Koffer lockt sie an. Marlene betrachtet ihn, berührt ihn und wird daher wohl als Besitzerin des Koffers betrachtet. Ein Mann spricht sie mit Irina Pawlowa an und äußert, sie schon länger gesucht zu haben. Marlene steigt zu ihm ins Auto und macht sich auf den Weg ins Ungewisse. Sie ahnt nicht, welches Abenteuer vor ihr liegt. Der Chauffeur, Viktor, bringt sie zur Villa Morris, einem großen alten Haus weit ab von jeglicher Zivilisation. Dort lernt Marlene Noah kennen, dem sie als Irina Pawlowa das Schwimmen beibringen soll. Noah übt von Anfang an eine große Faszination auf Marlene aus, aber er zeigt ihr gegenüber deutliche Ablehnung.

Die Villa Morris und ihre Bewohner, zu denen neben Viktor und Noah noch Schwester Fidelis und der Koch Anselm gehören, stellen sich als ausgesprochen ungewöhnlich dar und schon bald darf sich Marlene nicht nur fragen, ob ihr kleiner Betrug auffliegt, sondern wohl auch, ob ihr dort in der Einöde Gefahr droht. Eine Kontaktaufnahme zur Außenwelt scheint beinahe unmöglich und Marlene ist zwischen den Alternativen „Bleiben“ oder „Fliehen“ hin und her gerissen.

Marlenes Aufenthalt in der Villa und ihre Erlebnisse sind unerwartet und besonders und der Leser darf mehr als einmal darüber rätseln was genau hier los ist. Der Leser wird glauben zu träumen, wird verwirrt sein, sich nicht mehr zurechtfinden und ungläubig das Geschehen verfolgen. Eigentlich scheint eine logische Aufklärung der Ereignisse fast unmöglich, doch dann kommt es ganz anders.

Auf Marlene und ihre Reise und auf Noah am Ende der Welt muss man sich mit allen Sinnen einlassen können und darf dann dieses Buch in vollen Zügen genießen und sich vom Ende der Geschichte überraschen lassen.

Abenteuer, Liebe und Ungewissheit begleiten den Leser in dieser Geschichte. Der rote Koffer ist immer dabei.

Copyright © 2015 by Iris Gasper

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