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Ziemlich unverhofft

Mit “Ziemlich unverhofft” setzt Frauke Scheunemann ihre Familienkomödie rund um die verwitwete Anwältin Nikola Petersen fort. In diesem zweiten Teil muss Nikola wirklich einiges leisten. Sie hat kaum mehr Gelegenheit sich um ihr eigenes Liebesleben zu kümmern, wobei sie den Kollegen Simon Rupprecht doch wirklich nett findet. Allerdings findet sich kaum eine Gelegenheit für ein entsprechendes Date. Das liegt zum einen daran, dass Schwiegermutter Gisela auf große Kreuzfahrt gehen möchte und zum anderen daran, dass Nachbar Tiziano Nikola mit Beschlag belegt.

An der Ostsee sagt man nicht Amore

Anne Glawe ist frisch verheiratet. Doch lieber wäre sie schon wieder geschieden, denn kurz nach der heimlichen Hochzeit mit Fabio findet sie heraus, dass dieser ihr etwas sehr Entscheidendes verschwiegen hat. Sie kann und will ihm nicht mehr vertrauen, auch wenn sie ihn noch liebt. Im Hochzeitskleid setzt sie sich in ihr Auto und haut ab. Ohne Gepäck findet sie sich auf der Insel Rügen im kleinen Ort Zicker wieder. Dort hat sie als Jugendliche die Ferien mehrmals im Ferienlager verbracht. Ihre erste große Liebe hat sie dort empfunden und auch ihren ersten Kuss erlebt.

Ein Dorf zum Verlieben

Wanda ist Yogalehrerin und lebt seit ihrer Kindheit in Osterbüren, dem Dorf, in dem sie sich einst in den jungen Richard verliebte, der dann plötzlich fortzog und an dem ihr Herz immer noch hängt, obwohl sie nie wieder etwas von ihm gehört hat. Richard ist Arzt, lebt in München und steht dank seiner Verlobten Janine und deren bekanntem Vater vor einer großen Karriere als Schönheitschrirurg. Als er aber an seiner alten Universität einen Aushang des Dorfarztes von Osterbüren für eine Urlaubsvertretung und einen Nachfolger entdeckt, werden alte Heimatgefühle in ihm wach.

Was alles war

Susa ist eine erwachsene junge Frau. Sie ist Wissenschaftlerin. Meeresbiologin um genau zu sein. Ihre Forschungen betreibt sie sehr engagiert. Susa ist in geordneten Verhältnissen aufgewachsen. Sie liebt ihre Eltern, doch sie weiß, dass sie als Baby adoptiert wurde. Dann tritt eine weitere Person in Susas Leben, ihre leibliche Mutter Viola. Bereits beim ersten Kennenlernen stellt Susa fest, dass ihre leibliche Mutter eine sehr auf sich selbst bezogene und freiheitsliebende Person ist. Sie hat insgesamt vier Kinder zur Welt gebracht und das einfach nur, weil sie es so schön fand schwanger zu sein.

Und jetzt lass uns tanzen

Marguerite ist 78 Jahre alt als sie ihren Mann Henri verliert. Nie hat es für sie einen anderen Mann gegeben. Henri hat ihr Leben und ihren Tagesablauf bestimmt und einfach alles geregelt. Marguerite hat sich seinen Wünschen und Vorstellungen stets untergeordnet und ein Schattendasein geführt. Nun ist sie auf sich alleine gestellt und auch etwas verunsichert. Andersherum verspürt sie tief in sich den Drang Dinge jetzt vielleicht anders machen zu wollen, einmal über die Stränge zu schlagen. Doch daran hindert sie ihr Sohn, der wie sein Vater als Notar tätig ist und einfach alles regeln möchte.

Rosalie und der Duft der Provence

Die Friseurin Rosalie kehrt notgedrungen in ihre Heimat, das kleine Städtchen Vassols in der Provence, zurück. Eigentlich hatte sie sich geschworen dorthin nicht mehr zurück zu kommen, doch eine Erbschaft und ihre finanzielle Lage zwingen sie dazu und so muss sie sich vor Ort notgedrungen ein neues Leben einrichten und sich ihrer Vergangenheit und dem alten Familienstreit mit Vater und Brüdern stellen.

Die Zitronenschwestern

Ellettras Mutter Edda liegt im Koma und es sieht nicht gut aus. Elletra selbst steht vor der Pleite der Bäckerei, die sie von der Mutter übernommen hat. Nun muss sich in ihrem Leben etwas ändern. Da läuft ihr in der Klinik eine blinde ältere Dame namens Eva im Rollstuhl über den Weg. Sie erklärt eine Freundin von Edda zu sein und rät Ellettra zu einer Reise zum Kloster Santa Elisabetta auf der Isola del Titano. Selbstgebackene Anisbrötchen sollen Elettra dorthin begleiten. Gesagt, getan. Elettra begibt sich frohen Mutes auf diese Reise…

Der Sommer der Sternschnuppen

Grace Hammond hat großes schriftstellerisches Talent, konnte dies in ihrem Leben aber bislang nicht nutzen. So hat sie es nur zu einem Job geschafft, in dem sie Übersetzungen auf stilistische Fehler überprüft und entsprechend korrigiert. Doch dann verliert sie Job, Freund und vorübergehend auch die Wohnung und sieht zunächst einmal nur den Ausweg der Stadt vorerst den Rücken zu kehren und in ihre alte Heimat nach Dorset zu gehen um bei den Eltern Unterschlupf zu suchen. In Dorset scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

Emma, der Kaktus und ich

Gerd Gerthner ist die Hauptperson in „Emma, der Kaktus und ich“. Mit ihm hat der Autor Christopher Lück einen Charakter geschaffen, der nichts auf die Reihe bekommt und eigentlich nur im eigenen Selbstmitleid versinkt. Er hat sein Leben nicht im Griff und sucht nach der Frau seines Lebens. Als er diese scheinbar gefunden hat, scheitert er in seinem Leben erneut und steht nun kurz davor Selbstmord zu begehen. Das sind der Beginn dieses Romans und auch „fast“ sein Ende.

Nachts in meinem Haus

Tom, ein bekannter Maler und mit Vermögen durch seine letzte Scheidung, fährt seine Frau Charlotte zum Flughafen. Auch sie ist erfolgreich in der Fernsehbranche unterwegs und muss ein paar Tage beruflich verreisen. Dies nutzt Tom gerne, um als Strohwitwer Leslie, die Frau seines besten Freundes Rene zu sich nach Hause einzuladen. Sie haben ein Verhältnis miteinander, jedoch sind ihre Ehen dadurch nicht in Frage gestellt. In der Nacht bleibt Leslie bei Tom, als es verdächtige Geräusche im Erdgeschoss wahrnimmt. In absoluter Panik und Angst vor Einbrechern, die die Gegend unsicher machen, bewaffnet er sich und schleicht herunter …