Das Leben ist manchmal woanders

Ulrike Herwig
Das Leben ist manchmal woanders

dtv premium
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG München
ISBN 978-3-423-26161-6
Belletristik
Erschienen: 09.02.2018
Umschlaggestaltung: Isabella Grill/dtv unter Verwendung
eines Fotos von gettyimages/Dave and Les Jacobs
Klappenbroschur, 288 Seiten

www.dtv.de

 

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Die Autorin:

Ulrike Herwig arbeitete zehn Jahre in London als Deutschlehrerin, bevor sie 2001 mit ihrer Familie nach Seattle/USA zog. Um sich nicht den ganzen Tag über die verrückten amerikanischen Moms wundern zu müssen, zieht sich Ulrike Herwig in jeder freien Minute an ihren Schreibtisch zurück. Außerdem regnet es ganz schön oft in Seattle, und da will man sowieso nicht vor die Tür. Ideal für eine Autorin!

Das Buch:

Marlene besucht gemeinsam mit ihrem Sohn Gregor ihre Schwester Judith und deren Mann Achim. Judith ist froh ihre Schwester einmal wiederzusehen, auch wenn die Lebensumstände der Schwestern sehr unterschiedlich sind und Marlenes Sohn Gregor schon irgendwie anders ist als andere Kinder.

Gregor ist ein munterer Kerl. Er ist alles andere als kontaktscheu und geht auf andere Menschen immer offen zu. Er schätzt Menschen ein und entlockt ihnen regelmäßig auch ein Lächeln oder zumindest ein überraschtes Gesicht. Wen wundert es da, dass es Gregor gelingt die Menschen um ihn herum zu verändern? Dabei ist das auch wirklich leicht. Ein kleines Lächeln, ein nettes Wort und/oder etwas Aufmerksamkeit und schon ist die Welt etwas freundlicher geworden. Das beweist dieser Roman hier am Beispiel von Gregor.

Die Autorin Ulrike Herwig hat mit „Das Leben ist manchmal woanders“ eine wundervolle Geschichte zu Papier gebracht, die jedem Leser die Augen öffnen kann und hoffentlich auch wird. Es ist so einfach mit seinen Mitmenschen umzugehen, auch wenn diese anders sind. Schließlich gibt es überall Probleme.

Auch Gregor hat so seine Probleme mit denen er klar kommen muss. Von diesen berichtet er auch jedem, der es hören will oder auch nicht hören will. So zieht Gregor durch die Nachbarschaft, stellt sich vor, hört sich die Probleme der anderen an und bringt die Nachbarn Stück für Stück miteinander in Kontakt.

„Das Leben ist manchmal woanders“ und mit Gregor ist es einfach ein Stück weit freundlicher geworden.

Diese Geschichte verspricht nicht nur einige schöne unterhaltsame Stunden Lesezeit sondern regt hoffentlich auch ein wenig zum Nachdenken an, z. B. darüber wie man wohl selbst im Alltagstrott so mit seinen Mitmenschen umgeht und ob man daran nicht vielleicht etwas ändern sollte.

Copyright © 2018 by Iris Gasper
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