Persephones Erbe

Angelika Monkberg
Persephones Erbe

Elysion Books Verlag
ISBN 978-3-942602-25-9
Fantasy, Liebe & Romantik, Erotik & Sexualität
Erschienen 2012
Umschlaggestaltung Ulrike Kleinert
Umfang 225 Seiten

www.elysion-books.com

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Autorenporträt

Angelika Monkberg ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die unter ihrem Realnamen bereits einige Veröffentlichungen im Bereich der Fantasy aufweisen kann.Sie lebt und arbeitet in Franken, in der Region, in der auch ihr erster Roman für Elysion zum Teil spielt.

Zum Buch

Kati ist das Beispiel für eine ganze Generation: gut ausgebildet aber in der ewigen Klaue des Minijobs. Von Hartz IV lebend ist sie immer auf der Jagd nach einem gut bezahlten Job und ist dafür bereit alles zu tun. Auch wenn sie dafür nur ein schönes Anhängsel im schicken Kostüm mimen muss. Obwohl sie zunächst zögert, erscheint ihr nicht nur das Jobangebot, sondern auch ihr Chef zunehmend attraktiver. Als dieser sie dann auf eine Reise nach Italien mitnimmt, findet sich Kati in einer Welt wieder, die ihr fast unbekannt erscheint …

Fazit

Bis zum Schluss konnte ich mich nicht in das Buch einfinden. Weder die Geschichte sagte mir sonderlich zu, noch die Charaktere. Von Anfang an war für mich klar, wie das Buch verlaufen würde – die Bösen waren schnell ausgemacht und präsentierten sich als wandelnde Klischees. Auch das Liebespaar versprach nicht viel Neues: es wurde sich ein bisschen geziert, einige Missverständnisse und natürlich Stress mit der Ex. Um das Ganze abzurunden, kam die Hauptprotagonisten noch aus einem wenig verständnisvollen Elternhaus, war natürlich leidlich magisch begabt und ließ sich die Emanzipation im Grab herumdrehen. Dafür dufte man den Liebesakt aus jeder möglichen und unmöglichen Perspektive erleben. Ich denke, ich werde noch wochenlang eine Abneigung haben gegen alles, was nach Kokos riecht. Natürlich wurden auch noch reichlich Körperflüssigkeiten verspritzt, die von dem wenig spektakulären Kriminalfall ablenken sollten. Wenn man auf eine flache Liebesgeschichte mit viel Körperkontakt aus ist, ist man mit dem Roman gut beraten.

Wer also die seichte Unterhaltung sucht und gerne Heftromane liest, dürfte begeistert sein. Wer aber etwas mehr Anspruch an Handlung und Protagonisten hat, dem sei von dem Buch abgeraten.

Copyright © 2012 by Yvonne Rheinganz

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