Graveminder

Melissa Marr
Graveminder

Graveminder (2011)
Piper-Verlag
ISBN 978-3-492-26890-5
Fantasy, Kinder & Jugend
Erschienen 2012
Übersetzer Barbara Röhl
Titelbild Andrea Barth, Guter Punkt, unter Verwendung von Motiven von shutterstock
Umschlaggestaltung Guter Punkt, München
Umfang 396 Seiten

www.melissa-marr.com
www.piper-fantasy.de
www.piper-verlag.de

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Titel erhältlich bei Buch24.de
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Titel erhältlich bei eBook.de (bisher Libri.de)

Autorenporträt

Melissa Marr hat Literatur studiert und unterrichtet an verschiedenen Colleges sowie online. Berühmt wurde sie mit ihrer Bestseller-Serie für Jugendliche über das düstere Reich der Feen. Mit »Graveminder« legt sie nun endlich den lang erwarteten Roman für Erwachsene vor.

Zum Buch

Rebekkah fühlte sich bisher nirgendwo zu Hause. Ständig wechselt sie den Job oder den Wohnort. Nirgendwo – so scheint es – kann sie richtig Wurzeln schlagen. Als ihrer Großmutter stirbt, muss sie in die Kleinstadt zurück in der sie ihre Kindheit verbracht hat und fühlt sich sofort mit diesem Ort verwurzelt. Doch ihre Großmutter ist keines natürlichen Todes gestorben und Rebekkah muss herausfinden, was mit ihr geschehen ist. Als Rebekkah dann ihr Erbe antreten muss, muss sie feststellen, dass ihre Großmutter sie einem schweren Schicksal überlassen hat. Zum Glück steht ihr ihr bester Freund Byron mit Rat und Tat zur Seite und hilft ihr sich mit dieser grausig schönen Welt noch tiefer zu verwurzeln …

Fazit

Bis zum Schluss des Romans konnte ich mich leider nicht entscheiden, ob mir das Buch gefällt oder nicht. Dies lag nicht am Schreibstil, denn die Geschichte war sehr flüssig geschrieben und wurde aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dennoch bekam die Geschichte für mich nicht die nötige Tiefe. Die Charaktere erschienen zwar nicht Stereotyp, konnten aber nicht die nötige Tiefe erreichen, um mich mitzureißen. Trotz vieler gruseliger Szenen und viel Action plätscherte die Geschichte für mein Empfinden so vor sich hin. Weder die Liebesgeschichte erreichte ihren Höhepunkt noch der Kriminalfall – und das, obwohl dieser aufgelöst wurde. Die Geschichte an sich fand ich recht innovativ und hatte bisher Ähnliches nicht gelesen – vielleicht hätte es gerade deshalb noch der ein oder anderen näheren Ausführung bedurft. So blieb leider der Leser genauso wie die Protagonistin im Halbdunkel.

Ein Roman mit viel Potenzial, das sich hoffentlich in einer Fortsetzung entfalten kann.

Copyright © 2012 by Yvonne Rheinganz

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