Zwergenbann

Frank Rehfeld
Zwergenbann

(sfbentry)
blanvalet
ISBN: 978-3-442-26615-9
Fantasy
September 2009
Titelbild: Raphael Lacoste
480 Seiten

www.blanvalet.de

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Zwergenbann ist der zweite Teil der Zwergetrilogie von Frank Rehfeld

Zum Buch:

Die Zwerge wurden aus Elan-Dhor vertrieben und haben nun in der Nähe von Gormtal eine Zwergenstadt gegründet. Die Menschen aus Gormtal finden das aber nicht so überragend, denn die Zwerge kaufen den ganzen Markt leer. Daraufhin kommt es zu Streitigkeiten und die Menschen fordern Unterstützung von ihrem Herrscher, doch das dauert ein paar Wochen. Die Zeit nutzen die Zwerge um die Stadt friedlich zu belagern. Doch das Menschenheer kommt früher als erwartet…

In der Zwischenzeit führt Warlon seinen starkgeschrumpften Expeditionstrupp weiter Richtung Norden in der Hoffnung die Elben baldmöglichst zu erreichen. In seiner Begleitung befindet sich auch der Waldläufer Malcorion, ein Elbenfreund, der den Weg kennt. Doch der Weg ist lang bis in den höchsten Norden und sie wissen nicht, ob sie es noch rechtzeitig schaffen…

Da die Zwerge nicht an der Oberfläche leben wollen, entsenden sie einen Expeditionstrupp unter der Führung von Barlok Richtung Westen. Dort im höchsten Berg des Gebirges gab es früher mal eine Zwergenstadt, doch sie wurde verlassen und keiner weiß warum. Barloks Zwerge finden eine Weg ins Innere und entdecken die Zwergenstadt neu. Der mitgekommene Schürfmeister will umdrehen, während Barlok weiter gehen möchte. Deshalb trennen sie sich und Barlok geht mit ein paar Kriegern die Mine erkunden und der Rest macht sich auf dem Heimweg. Im unteren Stadtteil findet Barlok den Grund für die Schließung der Stadt: Die Dunkelelben sind auch hier vorhanden. Als sie wieder aus dem Berg gehen wollen, stellen sie fest das auch der Rest schon den Dunkelelben begegnet ist, denn der Eingang wurde zugesprengt. Nur das Problem ist, er ist nicht richtig zu und die Dunkelelben sind schon dabei in wieder frei zu räumen…

Das zweite Buch der Trilogie um Barlok und seine Zwerge, erklärt zu Beginn noch einmal grob was passiert ist und wie  die Lage jetzt ist. Das heißt streng genommen müsste man das erste Buch nicht gelesen haben, aber es wäre empfehlenswert. Durch diese Erklärungen beginnt die Geschichte eher schleppend, aber zum Mittelteil hin wird es besser.

Nebenhandlungen gibt es nicht sehr viele. Das Buch ist demnach ziemlich zielführend. Dennoch wird die Geschichte der drei Hauptcharaktere, Barlok, Warlon und Königin Tharlia, sehr gut erzählt. Aber da jedes Kapitel gewechselt wird, ist es manchmal nervig, da man jetzt lieber vom anderen mehr gehört hätte. So wird aber die Spannung aufrecht erhalten und einem wird nicht langweilig.

Am Schluss des Buches wird ein neuer Ort erreicht und der Autor gibt die Umgebung wieder sehr genau beschrieben wieder. Dies führt dazu, dass dem Buch ein bisschen die Spannung abhanden kommt, denn wer will schon große Umgebungsbeschreibungen haben wenn sich die Lage immer mehr zuspitzt? Dennoch ist das Buch eine gute Fortsetzung des ersten Bandes. Und ich bin gespannt, wie die Geschichte im dritten Teil endet.

Copyright © 2012 by Kevin Nixdorf

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