Mord unter den Linden

Tim Pieper
Mord unter den Linden

emons:
ISBN 978-3-89705-914-6
Historischer Kriminalroman
Erschienen März 2012
Umschlagfoto: akg-images/Berlin, Cafe Bauer/Photochrom
Umschlaggestaltung: Tobias Doetsch
Broschur, 288 Seiten

www.emons-verlag.de
www.timpieper.net

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Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei Libri.de

Zum Autor:

Tim Pieper, geboren 1970 in Stade, studierte nach einer Weltreise Neuere und Ältere deutsche Literatur und Recht. Seit 1998 lebt er in seiner Wahlheimat Berlin und nutzt jede Gelegenheit, um die spannende und abwechslungsreiche Geschichte der Stadt zu erkunden. Zuletzt veröffentlichte er einen Mittelalterroman. „Mord unter den Linden“ ist sein erster historischer Krimi im Emons Verlag.

Zum Buch:

Im Sommer des Jahres 1890 wird in Berlin eine junge Frau tot aufgefunden. Sie wurde an ein Kreuz genagelt und in Brand gesteckt. Wer steckt hinter dieser grausamen Tat? Dem ermittelnden Commissarius Funke wird zum Zwecke der Ermittlungsarbeit der Kriminologe Dr. Otto Sanftleben an die Seite gestellt, der sich mit der Erforschung der Körpersprache von Straftätern einen Namen gemacht hat. Neben den Ermittlungen ist Dr. Otto Sanftleben auch mit den Vorbereitungen für ein kurz bevorstehendes Radrennen beschäftigt. Er ist nämlich leidenschaftlicher Radrennfahrer und damit seiner Zeit weit voraus und so manchem Mitmenschen auch gerade wegen dieses außergewöhnlichen Hobbys ein Dorn im Auge. Auch politische Aktionen prägen die Ermittlungsarbeiten im vorliegenden Mordfall. Immer häufiger kommt es zu politischen Aktionen im Zusammenhang mit geplanten Gesetzesänderungen.

Mit „Mord unter den Linden“ präsentiert uns der Autor Tim Pieper nicht nur einen grandiosen Kriminalroman, der den Leser lange Zeit hinsichtlich des oder der Täter im Dunkeln tappen lässt, sondern auch eine wundervolle Geschichte aus dem damaligen Berlin. Hier gibt es lustige Anekdoten, interessante, detailliert beschriebene und auch außergewöhnliche Charaktere, ein wenig Liebesgeschichte, etwas Melancholie und vieles mehr. Eigentlich ist hier für jeden etwas dabei.

Die Ermittlungen verlaufen so, dass sich irgendwann das Privatleben der Ermittler und die Mordermittlungen miteinander verbinden. Dabei kommen Dinge ans Licht, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wären. Dieser historische Kriminalroman hat einfach für jeden etwas zu bieten. Der Autor hat hier eine Geschichte geschrieben, die die Begebenheiten der damaligen Zeit wunderbar wiedergibt. Und wer schon immer einmal erfahren wollte an welchen Merkmalen früher Straftäter erkannt wurden, der ist hier genau richtig. Aber auch derjenige, der mehr über die Anfänge des Radrennsports erfahren möchte, sollte dieses Buch zur Hand nehmen oder eben jeder, der Lust auf einen rundum perfekten historischen Roman hat.

Copyright © 2012 by Iris Gasper

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Comments

  1. Und? Warum wird das nicht mehr im sfbasar gepostet und gibt es dort keine Leseprobe von dem Buch, warum keinen Beitrag aus dem Buch für den Geschichtenwettbewerb? Warum wird der eigentlich nicht mehr unter den Autoren dort im Basar aufgeführt?

  2. Tja, das ist halt, wenn jemand nicht mitspielen will. Wir ihr alle bemerkt habt, hat ein Autor ganz schön viel von unseren Sites:

    – Sein Buch wird hier rezensiert und dabei der perfekten Zielgruppe vorgestellt.
    – Er kann ein Autorenporträt bei uns (sfbasar) einstellen und pflegen.
    – Er kann auf Lesungen (sfbasar) hinweisen und eben über uns viele Leute ansprechen.
    – Er kann Leseproben (sfbasar) zu neuen Büchern posten und damit die Fans hungrig machen.
    – Er kann ein Interview (sfbasar) mit uns machen und wieder auf alles verlinken.

    UND DAS ALLES KOSTENLOS!

    Das einzige, was wir dafür voraussetzen, ist eben, dass er o.g. Texte auch zur Verfügung stellt, evtl. seinen Verlag dazu bringt 2 oder 3 Exemplare für ein Gewinnspiel zu sponsern. Von denen ja WIR nichts haben, sondern unsere Leser! Also ein wenig Kooperation zu seinem eigenen Nutzen.

    mgg
    galaxykarl

  3. Ganz toll!! Was haben denn diese konstruktiven Kommentare mit der Rezension zu tun? Das finde ich echt albern! Darüber könnt ihr euch doch im stillen Kämmerlein unterhalten, oder?

  4. Schlichtweg, weil der Frager berechtigt anmerkt, dass hier etwas fehlt und ich nicht möchte, dass es so aussieht, als läge das an uns.

    Sonst könnte der Eindruck entstehen, wir manipulieren irgend etwas. Nein, das was wir tun, hat immer einen Grund. Der Autor ist herzlich eingeladen, sich hier – mit kleinem Aufwand – zu beteiligen. Seine Vorteile habe ich ja oben aufgeführt.

    Und im „stillen Kämmerlein“ arbeiten vielleicht Geheimdienste und Poltiker mit ihren Lobbyisten, wir nicht.

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Ich habe hier gar kein „Stilles Kämmerlein“ gefunden auf dieser Seite. Wie komme ich da hin, oder meinte schlumeline vielleit das auf Facebook? 😉

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