Tainted Love

Joshua Hale Fialkov
Tainted Love
Ich, Der Vampir 1

I, Vampire 1 – 6, DC, USA, 2011/12
Ich, Der Vampir wurde erdacht von J. M. DeMatteis und Tom Sutton
Panini Comics, Stuttgart, 11/2012
PB mit Klappbroschur
Horror
ISBN 978-3-8620-1423-1
Aus dem Amerikanischen von Josef Rother
Titelillustration und Zeichnungen von Andrea Sorrentino, Farben von Marcelo Maiolo
Extras: Cover-Galerie, Interview mit Andrea Sorrentio, Blut-Journal von Christian Endres
Leseempfehlung: Ab 16 Jahre!

www.paninicomics.de
www.thefialkov.com
www.andreasorrentino.it
http://maiolo.deviantart.com
www.jmdematteis.com

Titel erhältlich bei Amazon.de
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Titel erhältlich bei eBook.de

Andrew Bennett ist ein Vampir – aber das hält ihn nicht davon ab, gegen seine eigene Art vorzugehen, als seine ehemalige Geliebte Mary, bekannt als die ‚Blutkönigin‘, den Krieg gegen die Menschen ausruft. Er weiß, dass dieser Krieg ein schwerer Fehler ist, würde doch der Untergang seiner Art die Folge sein. Doch Mary ist eine harte Gegnerin mit unzähligen Verbündeten. Sie weiß, wie man die Vampire aufstachelt. Wie man ihnen gibt, wonach sie sich sehnen. Bennett braucht Hilfe – und die findet er bei zwei so starken wie unterschiedlichen Helden: John Constantine und Batman. Gemeinsam versuchen sie, das Schlimmste zu verhindern …

Ich mag Vampire!
Ich mag „Hellblazer“!
Ich mag „Batman“!

Aber die beiden in einem Vampir-Comic von nahezu epischen Ausmaßen? Ich gebe zu, dass ich überaus skeptisch war, als ich mit der Story begann. Dann aber zog sie mich recht schnell in ihren Bann, und ich merkte, dass sie tatsächlich funktioniert. Nicht nur, dass die Geschichte geschickt gestrickt wurde und auf ein spannendes, überraschendes Finale hinausläuft. Nein, auch die düsteren Zeichnungen schafften es, mich in eine andere, finstere Welt hineinzuziehen. In eine Welt, in der die Vampire zur unbarmherzigen Jagd auf die Menschen gerufen haben.

Neben den einprägsamen Grafiken sind es jedoch auch die eindringlichen Farben, die den Leser des Comics rasch in die Handlung ziehen; sie vermitteln ein beklemmendes Gefühl, das man in dieser Form selten findet. Damit ist „Ich – Der Vampir“ alles andere als ein fröhliches, buntes Stück Comic-Literatur. Im Gegenteil, es ist bedrückend in seiner Aussage und Gestaltung. Aber gerade das fasziniert. Erwachsene werden den Comic genießen, Kindern gibt man ihn besser nicht in die Hand!

Fazit: Gelungener Auftakt, der Lust auf den zweiten Teil macht!

Copyright © 2013 by Gunter Arentzen (GA)

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