Die Schatzkarte von Lilienstein

Julian Press
Die Schatzkarte von Lilienstein
Finde den Täter – Band 8

cbj
ISBN: 978-3-570-15489-2
Kinder & Jugend
Erschienen am 28.07.2014
128 S., Mit s/w Illustrationen – 24,0 x 17,0 cm
Paperback

www.randomhouse.de/cbj

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Der Autor

Julian Press, Jahrgang 1960, studierte in Hamburg an der Fachhochschule Grafik und Illustration, hat in einem Jugendbuchverlag volontiert und war dann für Jugendzeitschriften und in einer Werbeagentur tätig. Schon bald begann er selbst für Kinder zu schreiben und zu zeichnen. Er trat früh in die Fußstapfen seines Vaters, Autor der berühmten „Schwarzen Hand“, und begann eigene Ratekrimis und Wimmelbilder zu entwerfen. Nach längerem Aufenthalt in Brüssel lebt er heute mit seiner Frau als freier Grafiker und Autor in Hamburg. Seine sehr lebendigen, interaktiven Lesungen sind bei kleinen und großen Spürnasen sehr beliebt.
(Quelle: cbj)

Das Buch

Im vorliegenden Buch “Die Schatzkarte von Schloss Lilienstein” – 8. Band der Reihe „Finde den Täter“ von Julian Press – gibt es für die Lakritzbande wieder vier spannende Kriminalfälle zu lösen: “Der Katschinsky-Schmuck”, “Der Kaufhausdieb von Kelsterbach”, “Die Schatzkarte von Schloss Lilienstein” und “Das verschollene Notenblatt”.

Zunächst treffen die Kinder zufällig auf die Spur des im letzten Fall (“Jagd auf Dr. Struppek” in Band 7) verschwundenen Katschinsky-Schmucks, den sie nach einigem Rätselraten schließlich auch aufspüren. Im zweiten Abenteuer entpuppt sich ein Kaufhausdieb als Serientäter, der alles stiehlt, was nicht niet- und nagelfest ist. Den dritten Fall (“Die Schatzkarte von Schloss Lilienstein”) bringt Philipps Kakadu Coco ins Rollen, als er in einer Burgruine die Schnipsel eben jener Schatzkarte entdeckt. Richtig zusammensetzt führen sie die Kinder auf eine Insel, wo sie sich auf die Suche nach einem Schatz machen. Offensichtlich lässt es sich im Lakritzbanden-Universum nicht vermeiden, dass ein paar Spitzbuben Wind davon bekommen und versuchen, sich den Schatz ihrerseits unter den Nagel zu reißen – Spannung muss sein! Im letzten Fall spürt die Lakritzbande schließlich ein Gaunerpärchen auf, das es auf ein geheimnisvolles Notenblatt abgesehen hat.

Die Lakritzbande sind die Kinder Philipp, Caro und Flo, der Kakadu Coco, sowie der Detektiv Leo und Kriminalkommissar Lars. Meistens sind es jedoch die Kinder – nicht zu vergessen Coco -, die Verdächtigen nachschleichen, Örtlichkeiten auskundschaften und vor allem zahlreiche Rätsel lösen müssen. Die Erwachsenen springen dann ein, wenn man eben die Polizei braucht mitsamt deren Befugnissen zum Durchsuchen und Festnehmen.

Wie immer liegt der Fokus der Geschichten auf dem Lösen von Bilderrätseln. Dabei erhält man eine ganze Menge der aus dieser Reihe bekannten und bewährten Kost: Suchbilder, Bildvergleiche (vorher, nachher), Puzzles, Anagramme usw. Die Bilder sind wie immer witzig gezeichnet und die entscheidenden Hinweise manchmal nicht ganz einfach in dem Gewimmel aus Figuren, Häusern oder Bäumen zu entdecken. Aber gerade das ist es, was Fans der Zielgruppe ab 8 Jahren an diesen spannenden und gewaltlosen Krimis so faszinierend finden. Die Texte sind sowohl von der Struktur, als auch vom Inhalt recht einfach gehalten und von Kindern in diesem Alter problemlos zu bewältigen.

Fazit

“Der Schatz von Schloss Lilienstein” ist ein gelungener Band der Krimireihe “Finde den Täter”, der mit einer guten Mischung aus einfacheren und kniffligeren Bilderrätseln und vielen lustigen Wimmelbildern durch vier neue spannende Krimiabenteuer führt – ein toller Spaß für junge Detektive ab 8 Jahre.

Copyright © 2014 by Michael Bahner

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