Max im Schnee

Jan Weiler
Max im Schnee

(sfbentry)
Rowohlt Taschenbuch Verlag
rotfuchs rororo
ISBN 978-3-499-21578-0
Kinderbuch
Originalausgabe November 2010
Umschlag- und Innenillustrationen: Ole Könnecke
Umschlaggestaltung: any.way, Barbara Hanke / Cordula Schmidt
Hardcover, 48 Seiten

www.rororo.de
www.janweiler.de
www.fuxx-online.de

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

Zum Autor:

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Seit 1994 in der Redaktion des SZ-Magazins tätig, leitete er dieses 2000 bis Anfang 2005 als Chefredakteur. Jan Weiler schreibt Kolumnen, Romane, Hörspiele und Drehbücher. Er lebt mit seiner italienischen Frau und zwei Kindern in der Nähe von München.

Zum Illustrator:

Ole Könnecke, 1961 geboren, verbrachte seine Kindheit in Schweden. Schon während des Studiums begann er zu zeichnen und gehört mittlerweile zu den beliebtesten Kinderbuchillustratoren Deutschlands. Für seine Bücher wurde er mehrfach ausgezeichnet. Ole Könnecke lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Hamburg.

Zum Buch:

Max im Schnee, das ist ein Buch über die Erlebnisse in der Winterzeit aus der Sicht des Jungen Max geschrieben. Unterteilt in kleine einzelne Kapitel erfährt der Leser wie Max den Winter und dessen Höhepunkte empfindet. In kindlicher Sprache und ohne Punkt und Komma berichtet der junge Mann uns hier über Papas Fahrt im Schnee zur Arbeit, nachdem dieser noch zuvor über andere Autofahrer geschimpft hat, über die Möglichkeiten die Bestandteile von Schnee unter dem Mikroskop genauer zu betrachten, über den Nikolaus, der doch dem Papa so ähnlich sieht, über einen Schneemann und eine Schneefrau und viele andere winterliche Dinge.

Der Erzählstil ist einfach erheiternd und man hat das Gefühl den Winter mit den Augen eines Kindes zu betrachten, denn die eine oder andere Situation mag jeder sicherlich so oder ähnlich einmal durchlebt haben. So ist „Max im Schnee“ nicht nur ein Buch für Kinder, sondern auch eines für Erwachsene und es passt durchaus zum Winter 2010/2011 in Deutschland wenn Max sagt:

„Also, langsam reicht es mir mit dem Winter und ich finde, der dauert jetzt schon ganz schön viel zu lange und am Anfang findet man den Winter ja noch super, wenn man nach Hause kommt und die Brillengläser werden ganz neblig, aber das geht auch, wenn Mama Nudelwasser abschüttet und man guckt in den Topf, und das macht Spaß, weil man sich fühlt wie ein Monster………“

„Max im Schnee“ das sind fröhliche, locker erzählte Geschichten aus Kindersicht, die in dieser kalten Jahreszeit ein Lächeln auf das Gesicht der Leser und Zuhörer zaubern können. Eine Erinnerung an eine Zeit im Leben, die für den einen oder anderen schon weit entfernt scheint und manchmal doch zum Greifen nah ist.

Copyright © 2010 by Iris Gasper

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