Vladimir Tod kämpft verbissen

Heather Brewer
Vladimir Tod kämpft verbissen
Band 4

Originaltitel Eleventh Grade Burns
in der Reihe The Chronicles of Vladimir Tod
Loewe Verlag
ISBN 978-3-7855-7375-4
Jugendbuch
Erschienen März 2012
Aus dem Amerikanischen von Sandra Knuffinke und Jessika Komina
Umschlaggestaltung: Christian Keller
Umschlagillustration: Christian Fünfhausen
Coverfotografie: Michael Frost
Broschur, 304 Seiten

www.loewe-verlag.de
www.heatherbrewer.com

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Zur Autorin:

Heather Brewer war wie Vladimir ein eher ungewöhnlicher Teenager. Sie trug mit Vorliebe Schwarz, tanzte unter dem Vollmond und verschlang förmlich jedes Buch, das ihr zu nahe kam. Zugegeben, sie hat sich seither wenig verändert. Heutzutage trifft man Heather häufig an ihrem Schreibtisch an, wo sie in ihrem coolen Schlafanzug (schwarz mit Häschen drauf) neue Geschichten verfasst. Noch immer tanzt sie unterm Vollmond und verschlingt jedes Buch in Reichweite. Außerdem nimmt sie in voller Kostümierung an Mittelalterspektakeln teil, wo sie ganz in ihrer Rolle aufgeht. Heather glaubt nicht an Happy Ends – es sei denn, es fließt Blut. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Missouri, USA.

Zum Buch:

Weiter geht es mit dem Halbvampir Vladimir Tod. Etwas verändert hat der Verlag diesmal die Aufmachung des Buches, es gibt keine schwarzen Seiten mehr und aus der Klappenbroschur wurde ein normales Taschenbuch. Das Cover reiht sich dennoch nahtlos in die Reihe ein, diesmal blickt uns ein oranger Smiley entgegen, ein Vampirsmiley selbstverständlich.

Vladimir hat diesmal die unterschiedlichsten Schwierigkeiten zu meistern. Sein geliebter Feind Joss taucht auf und hat es wohl erneut auf Vlad abgesehen. Aber nicht nur das. Joss versucht sich auch an Meredith heranzumachen und das belastet Vlad enorm, obwohl er sich von Meredith getrennt hat. Dennoch hegt Vlad scheinbar noch Gefühle für sie und daran ändert wohl auch seine Beziehung zu Snow nichts, die ihm gerne ihr Blut zur Verfügung stellt, sich aber vermutlich noch mehr erhofft.

Onkel Otis steht eine Verhandlung bevor und Vlad lernt neue Vampire kennen, von denen nicht auf Anhieb wirklich klar ist auf welcher Seite sie tatsächlich stehen. Und bei der Vorstellung, dass ein Vampir das Blut eines anderen Vampirs trinkt schüttelt es sicher nicht nur Vladimir Tod, sondern auch den Leser. Aber wer weiß schon, ob Vlad auf diese verrückte Idee eingehen wird oder nicht.

Dieser 4. Band rund um den Halbvampir Vladimir Tod hat so einiges an Spannung zu bieten und der Leser merkt schnell sehr deutlich, dass es nun so langsam auf das Ende der Geschichte zugeht. Schließlich soll die Reihe mit dem kommenden 5. Band abgeschlossen sein und immer noch sind hier viel zu viele Fragen offen. Außerdem endet dieser Band mit einer absoluten Überraschung, die Raum für viele Spekulationen lässt.

Diese Reihe ist es wert Vladimir Tod zu begleiten. Vladimir Tod kämpft verbissen, der Leser kämpft begeistert mit.

Copyright © 2012 by Iris Gasper

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