Wolfsblut

wolfsblutJack London
Wolfsblut

(sfbentry)
Cecilie-Dressler-Verlag (2006)
ISBN 9783791536118
HC, Jugendbuch, ab 12 Jahren
Umfang: 272 Seiten
Einband und Illustrationen von Felix Scheinberger
Nachwort von Werner J. Egli
Aus dem Amerikanischen von Gerd Löffler

www.cecilie-dressler.de

Zum Autor

Jack London wurde am 21. Mai 1821 in San Francisco, USA geboren und starb am 18. Juli 1903 in Glen Ellen (Cal.), USA an einer Harnvergiftung. Er hatte in seinem kurzen Leben 2x geheiratet und hatte oft ein beschwerliches Leben. Während seines Lebens erfuhr er keine Ehrung aufgrund seiner literarischen Arbeiten. Erst posthum wurde ein Asteroid nach ihm benannt.

Zum Inhalt

Jack London wurde während seines mehrjährigen Aufenthaltes in Alaska – zur Zeit des Goldrausches, an dem er ebenfalls teilnahm – zu diesem Buch inspiriert. „Wolfsblut“ ist eines seiner Bücher, welche sich mit Alaska und dem Goldrausch im Jahr 1877 befassen.

Ein kleiner Wolf namens Wolfsblut wird in einer Höhle geboren, in der er viel von seiner Mutter gelehrt bekommt. Eines Tages wird er schwach von der Jagd in einem Wald von einem Indianerstamm gefunden und weiter aufgezogen. Andere Wölfe machen ihm dort das Leben schwer, indem sie ihn im Schlaf überfallen und schwer verletzen. Trotzdem wird er immer stärker, schneller und aggressiver. Nachdem er alle anderen Wölfe getötet hat, wird er von den Indianern an einen Weißen verkauft. Doch der neue Besitzer behandelt ihn sehr schlecht und macht ihn zu einer Art Kampfhund und so muss er gegen andere Hunde un Wölfe in Turnieren antreten…

Fazit

Die an sich spannende Geschichte hat mir zwar gefallen, aber einige Kapitel waren dagegen sehr langweilig. Vielleicht hätte ein modernerer Autor diese Geschichte packender erzhält.

Copyright © 2010 by Leonard M. Karl (12 Jahre)

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