Henkersmahl

henkersmahlBärbel Böcker
Henkersmahl

Gmeiner Verlag
ISBN 978-3-8392-1041-3
Kriminalroman
1. Auflage 2010
Umschlaggestaltung: U.O.R.G. Lutz Eberle, Stuttgart
unter Verwendung eines Bildes von: © Olaf Schneider / PIXELIO
Taschenbuch, 371 Seiten

Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de

www.gmeiner-verlag.de

Zur Autorin:

Bärbel Böcker ist Sinologin, Germanistin und Publizistin. Sie arbeitete über mehrere Jahre in Berlin, Köln und Bonn als Journalistin und PR-Spezialistin. Seit Mitte der 90er-Jahre ist sie Mitinhaberin einer Film-, Fernseh- und Videoproduktionsfirma in Köln. „Henkersmahl“ ist ihr erster Kriminalroman.

Zum Buch:

In Köln mehren sich merkwürdige Krankheits- und Todesfälle. An der Aufklärung dieser Fälle ist neben der ermittelnden Polizei auch die Presse, insbesondere ein Fernsehsender, sehr interessiert. Bei diesem Sender ist Florian Halstaff als Redakteur beschäftigt. Florian, Single, jung und dynamisch, ist mit Leib und Seele bei der Sache. Seine Neugier wird umso mehr geweckt als er selbst und sein langjähriger Freund und derzeitiger Vorgesetzter Max Drohanrufe wegen der geplanten TV-Show über die Vorkommnisse erhalten. Die Show wird daraufhin vom Unterhaltungschef sogar abgesagt und kurz darauf wird Max tot aufgefunden. Wer steckt dahinter?

Bei seinen Recherchen stößt Florian auf dubiose Machenschaften im Lebensmittelbereich. Firmen haben Lebensmittel auf den deutschen Markt gebracht, die gentechnisch verändert sind. Da gibt es eine Sorte Frischkäse und eine Sorte Schokolade, die Glutamatderivat enthalten, das gentechnisch verändert ist. Aber ist das die Ursache der Krankheits- und Todesfälle? Die Ermittlungen gehen weiter und dabei stößt Florian auf einen Wein von der Ahr, der in unetikettierten Flaschen nach Köln gelangt ist. In allen Fällen gibt es eine Menge Ungereimtheiten.

Aber das ist nicht genug: Nebenher ist Florian auch noch mit seinen privaten Problemen beschäftigt. Bereits seit er ein kleiner Junge ist versucht er seiner Mutter den Namen seines leiblichen Vaters zu entlocken, doch immer wieder wird er von ihr vertröstet. Dies führt immer häufiger zu Diskussionen zwischen ihm und seiner Mutter. Und dann sind da noch Florians Gefühle für die junge Kollegin Jana, mit denen er nicht wirklich zu Recht zu kommen scheint.

Bärbel Böcker zeigt in ihrem Debütroman sehr deutlich, dass sie sich im TV Bereich auskennt. Das ist ihre Welt und die bringt sie dem Leser von Henkersmahl auf sehr unterhaltsame Weise näher. Das Thema ist aktuell und wird die Gesellschaft in den kommenden Jahren sicherlich noch genug beschäftigen. Von daher sollte uns dieser Krimi vielleicht auch ein wenig wachrütteln, denn wissen wir wirklich was wir so alles in den abgepackten Nahrungsmitteln so zu uns nehmen? Nahrungsmittelskandale gab es schließlich in der Vergangenheit schon genug und mit der Gentechnik wird diesen sicher zukünftig Tür und Tor geöffnet.

Darüber hinaus ist dieser Krimi natürlich auch noch ein Regionalkrimi. Er spielt in Köln und wer sich dort gut auskennt, wird mit Freude lesen, dass Florian sein Kölsch abends in der „Schreckenskammer“ zu sich nimmt. Das Regionale tritt allerdings im Rahmen der Handlung so in den Hintergrund, dass sich auch nicht ortskundige durchaus an dieses schöne Debüt heranwagen sollten.

Vielleicht sollte man beim Lesen des Buches auch genussvoll ein Gläschen Wein oder Sekt zur Hand nehmen von dem man sicher weiß, dass es ohne gentechnische Zusätze bei der Herstellung ausgekommen ist. (3xPRT)

Copyright © 2010 by Iris Gasper

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