Albert Müller Verlag

Mord am Netz

Auf einem rundum umzäunten Tennisplatz wird der reiche Frank Dorrance umgebracht. Verdächtig sind seine ehemalige Braut und sein Rivale Jim Rowland, die beide ihre Unschuld beteuern. Die Polizei ist anderer Meinung, erst Dr. Gideon Fell enthüllt einen teuflisch genialen Mordplan … – Der 11. Roman der Fell-Serie bietet klassische Krimi-Kost vom Feinsten: Der Plot ist herrlich verwickelt, die Lösung absurd aber logisch, und die Figuren erfüllen jedes altmodische Rätsel-Krimi-Klischee.

Das blinde Huhn

Tennisspieler Clevely birgt eine Leiche, in deren Herz ein Dolch steckt, der auch einen Landadligen niederstreckte; da die Polizei sich besonders ungeschickt anstellt, beginnt Clevely mit eigenen Ermittlungen, was den Täter zu hässlichen Gegenmaßnahmen animiert … – Sehr klassischer Rätsel-Krimi eines vergessenen, vor allem fleißigen aber keineswegs langweilenden Verfassers, der sämtliche Klischees = Lockstoffe des Genres zum Einsatz bringt.

Tod im Hexenwinkel

Ein bizarres Ritual gilt es zu erfüllen, wenn der junge Starberth sein Erbe antreten will. Dabei lebt er unter ähnlich merkwürdigen Umständen ab wie sein böser Urahn, den der Teufel geholt haben soll. Dr. Gideon Fell, Gelehrter und Privatdetektiv, glaubt eher an das Böse im Menschen als an das Übernatürliche und kommt zu mehreren überraschenden Schlüssen … Der erste von 23 Fell Fällen, die zu den Klassikern der Kriminalliteratur zählen; Carr typisch verschroben und verwickelt aber jederzeit spannend und mit viel britisch-schauerlicher Atmosphäre.

Die schottische Selbstmordserie

Auf Burg Shira im schottischen Hochland ist Familienoberhaupt Angus Campbell aus dem Fenster seines Turmschlafzimmers gesprungen, gefallen oder gestoßen worden. Von der korrekten Antwort hängt die Auszahlung eines stattlichen Erbes ab. Dies bleibt nicht die einzige Herausforderung für Detektiv Dr. Gideon Fell, denn bald wird der nächste Pechvogel tot unter dem verwünschten Fenster gefunden … – Großartiger Rätselkrimi mit allen Finessen, verfasst von einem Großmeister aus der goldenen Zeit dieses Genres; Spannung, Spuk und schnurriger Witz verbinden sich in altmodischer Perfektion und schaffen ein ungetrübtes Lesevergnügen der nostalgischen Art.

Das verhexte Haus

Der reiche Lebemann Clarke lädt zur „Gespensterversammlung“ in sein gerade erworbenes Spukhaus. Schon bald sinkt ein Gast tot zu Boden, und nur ein Unsichtbarer kann der Täter sein … – Auch der 12. Roman der Dr.-Gideon-Fell-Serie ist ein Rätselkrimi reinsten Wassers. Sämtliche Konventionen des Genres werden reizvoll altmodisch, völlig logisch und trotzdem sehr unterhaltsam bedient: ein Krimi-Klassiker, der eine Neuauflage verdient.

Die Straße des Schreckens

Im nebelverhangenen London geht ein selbsternannter Henker um, der entschlüpfte Strolche ihrer gerechten Strafe zuführen will; der geniale Henri Bencolin eilt ermittelnd zur Hilfe … – Dieses Frühwerk, erst Carrs zweiter Kriminalroman überhaupt, weist Schwächen im Plot auf, die durch zügiges Tempo und eine unbekümmert überbordende Grusel-Atmosphäre ausgeglichen werden: pure Krimi-Nostalgie.

Die Treppe des Königs

Eine schöne aber durchtriebene Schauspielerin wird unter bizarren Umständen ermordet, die der Polizei so viele Rätsel stellen, dass man den exzentrischen aber genialen Privatdetektiv Merrivale an den Tatort ruft … – ‚Unmöglicher‘ Mord im alten englischen Landhaus, alle Anwesenden sind verdächtig, die Indizien vage: Rätselkrimi der alten Schule von einem John Dickson Carr auf der Höhe seines Könnens.