Amsel

Little Caesar

Im Chicago des Jahres 1929 macht Nachwuchs-Gangster Rico eine steile Karriere, bis ihn sein Ehrgeiz und seine egoistische Skrupellosigkeit zu Fall bringen … – Die Romanvorlage zum Filmklassiker von 1931 bietet einen nicht nur spannenden, sondern auch psychologisch klaren Blick hinter die Kulissen der Gangsterwelt der Al Capones dieser Ära; die Sprache ist einfach und direkt, die Handlung fesselnd: „Little Caesar“ ist eines jener Werke, die der Krimi-Freund gelesen haben sollte.

Küss mich, Tod

Durch einen dummen Zufall kommt die Mafia dem hartgesottenen Privatdetektiv Mike Hammer in die Quere. Er verfällt in den für ihn typischen Blutrausch und bläst zum rücksichtsfreien Großangriff, in den er das lasche FBI, die korrupte Politik und alle seine übrigen Lieblingsfeinde gleich mit einbezieht … – Selbstjustiz-Thriller der für Literaturkritiker & Tugendbolde besonders üblen Art, d. h. vorsätzlich politisch unkorrekt, tückisch verderbt und höllisch unterhaltsam.

Hinter jenem Vorhang

Als ein pensionierter Meisterermittler ermordet wird, berät der chinesische Kriminalbeamte Charlie Chan die ratlose Polizei und verknüpft zahlreiche lose Enden zur Lösung des Falls … – Gelungener Beitrag zur „Charlie-Chan“-Reihe und ein klassischer „Whodunit“. ‚Unmögliche‘ Morde mit bizarrer Indizienlage, drohende Fratzen am Fenster, Verdachtsmomente und deduktive Sackgassen, schließlich die überzeugende, so niemals erahnte Auflösung, präsentiert von einem exzentrischen Genie: ein gemütlicher Feierabend-Thriller mit allen geschätzten Elementen.